Wednesday, 6. july 2011 3 06 /07 /Juli /2011 17:15

  Stammtischglocke-002.jpg                             

 

Als Großmutter das gleiche Alter erreicht hatte wie ich heute, hatte sie mich an einem sonnigen Julitag des Jahres 1955 mit einem besonderen Kunststück überrascht.

Zu ihr haben wir übrigens immer Mutter gesagt, weil sie Oma und Großmutter nicht mochte, und unsere Mutter hieß bei uns Mama.

Jeden Tag in der Woche brach sie morgens nach dem Frühstück auf, um am gegenüberliegenden Ufer des Stadtsees an der Kienofenpromenade im Gemüse- und Kartoffelgarten Unkraut zu jäten und Grünfutter für unsere Ziege und für die Kaninchen zu schneiden.Ich ging mit ihr nicht mehr mit, denn ich war schon Schüler der 5. Klasse.

Selbst an heißen Tagen trug sie ihr dunkles, langes Kleid und darüber hatte sie eine bunte Schürze gebunden. Das graue Kopftuch befestigte sei hinten mit einem Knoten. Und so marschierte sie los. Beim Futtersuchen hatte sie ihre eigene Methode. Sie schleppte weder den Sack mit sich herum noch einen Korb oder eine Kiepe. Nein, sie knotete vorn die Schürzenzipfel zusammen zu einem Beutel. So ähnlich wie beim Kängeruh. Da hinein kamen Gras und Kräuter, bis er voll war. Dann ging sie jedes Mal zum Sack und leerte die Schürze aus. So pflückte sie an manchen Vormittagen bis zu zehn Schürzen voll.

Den vollen Sack stellte sie ans Seeufer, denn sie wusste, kurz vor Mittag kam ich mit dem Boot herüber gerudert, um sie und den Sack einzuladen, denn zu Hause stand pünktlich um 12.00 Uhr das Essen auf dem Tisch. Vater hatte nämlich sein eigenes kleines Malergeschäft und musste als Berufstätiger – wenn auch privat – die Mittagspause einhalten.

An besagtem Julitag während der großen Ferien steige ich also ins Ruderboot, und mit kräftigen Schlägen gelange ich in 15 Minuten an das andere Ufer. Das Boot ziehe ich mit der Spitze etwas aufs Land, damit es fest liegt, wenn Mutter vom kleinen Holzsteg aus einsteigt. Ich klettere an Land und schaue in den Garten: „Nanu! Mutter ist ja gar nicht da! Und vom Futtersack weit und breit auch keine Spur! Es ist doch fast halb Zwölf. Wo mag sie nur sein?

Ich laufe über den Gartenweg zur Kienofenpromenade. Wie immer liegt sie mittags bereits im Schatten des 8 bis 10 Meter hohen Eisenbahndammes. „Oben wird gleich der Zug mit der Dampflok über die Gleise rattern,“ denke ich bei mir. „Wenn sie mal nicht den schmalen, steilen Pfad am Hang hoch gekrabbelt und über das Gleis gelaufen ist, um an den dahinter liegenden Feldern noch wilden Wermut zu pflücken, den Ziege und Kaninchen so gerne fressen.“

Ich laufe den Weg entlang und schaue immer wieder nach oben. Plötzlich kommt das hohe Gras am Hang in Bewegung, und – holterdipolter, hopsassa – purzelt der volle Futtersack herunter.

Wie angewurzelt bleibe ich stehen und warte, was da wohl noch kommt. Da sehe ich, wie sich Mutter an den steilen Hangrand hinlegt, sich kurz mit den Händen abstößt und genau so wie der Sack über die weichen Grashalme nach unten trudeln lässt.

Mutter“, rufe ich und laufe zu ihr hin. „Bist du noch bei Trost! Wie kannst Du Dich denn hier runter rollen lassen!“ Ich helfe ihr auf. „Ach weißt Du,“schaut sie mich an, „den Hang hoch klettern ist einfacher als wieder runter zu kommen. Da habe ich Angst, ich rutsche weg und breche mir was. So lasse ich mich einfach auf dem Gras nach unten rollen. Mir ist zwar jedes Mal etwas schwindelig, aber das vergeht wieder.“ 

Sprachlos nehme ich den Sack, schaue sie an und muss lachen.

So war nun mal unsere Mutter, ein richtiger Naturmensch!

 

von anais - veröffentlicht in: Lychener Stammtisch-Geschichten - Community: Sprechen durch Schreiben
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Monday, 4. july 2011 1 04 /07 /Juli /2011 08:22

Seidenpflanze 001

Alter Maulbeerbaum bei Küstrinchen. Foto: J. Hantke.

Dieser Maulbeerbaum ist wohl von den sechs alten Riesen der am knorrigsten gewachsene. Sie gedeihen am Rande des malerisch über dem Küstrinsee liegenden kleinen Dorfes Küstrinchen in der Nähe von Lychen. Weshalb ich mich gestern zu den Maulbeerbäumen aufgemacht habe, hat seine besondere Bewandnis.

Vor sechs Jahren sah ich beim Einkauf in einem Supermarkt einen kleinen Maulbeerbaum für 1,- Euro fast verdorrt an der Kasse stehen. Er war der Letzte, den die Leute übrig gelassen hatten. Mir tat das Pflänzchen leid, nahm es mit und setzte es in den Garten. In den folgenden zwei Jahren wuchs es zu einem gesunden kleinen Strauch heran. Im folgenden Frühjahr wunderte ich mich: "Nanu, der Maulbeerbaum steht ja ganz schief!" Ich packte ihn an, und schon hatte ich ihn in der Hand. Hatte doch die alte Wühlratte fast alle Wurzeln bis auf eine weggefressen. Ich nahm das arg ledierte Bäumchen und setzte es an eine andere Stelle. Dort erholte es sich im Laufe des Sommers. Von Jahr zu Jahr gewann der Strauch an Zuwachs. Vor zwei Jahren zeigten sich die ersten kleinen, blassgelben Blütentrauben. Ich war gespannt, ob er wohl Beeren ansetzen würde. Aber nein, nichts dergleichen! Im darauf folgenden Jahr wieder die gleiche Enttäuschung.

In diesem Jahr ist es nun bereits ein Baum. Und wieder hat er keine Früchte angesetzt. Schwarze Maulbeeren sollen es sein. So stand es damals bei Norma auf dem Etikett. Ich zeigte den dicht beblätterten Gesellen mehreren Gartenfreunden. "Wahrscheinlich musst Du einen Zweiten setzen wegen der gegenseitigen Befruchtung," lautete die einhellige Meinung. Ich machte mich über Google im Internet kundig. Da stieß ich auf sehr widersprüchliche Auffassungen: Er sei einhäusig, dann wieder zweihäusig. Mann solle abwarten, er brauche seine Zeit. Er würde durch den Wind bestäubt. Feigen in der Nähe begünstigten die Befruchtung etc. Zum Schluss war ich wieder genau so schlau wie vorher.

Jetzt unterhielt ich mich mit meinem Gartenfreud und gelernten Obstbaumspezialisten Horst Benedix, weil ich der Auffassung bin, ich sollte es mal mit Stecklingen von einem anderen Exemplar oder mit Wurzelschösslingen versuchen. Horst als ausgezeichneter Kenner der Lychener Landschaft erzählte mir von einem alten Rittergut bei Altglobsow hinter Fürstenberg/ Havel, wo eine lange Maulbeerbaumallee stehen sollte. "Du musst aber nicht so weit fahren," meinte er. "Hier in Lychen besuche mal Frau Plikat vor dem Wurlsee an der Alten Strelitzer Landstraße. Dort steht ein großer Maulbeerbaum. Da kannst Du Dir Zweige für Stecklinge schneiden."

Also fuhr ich eines morgens zu Frau Plikat, einer alten, freundlichen Lychenerin. "Natürlich", meinte sie und holte gleich ein scharfes Küchenmesser und einen Spaten, weil ich auch nach Wurzelschösslingen schauen wollte. Am Fuße des knorrigen Stammes waren keine Wurzelaustriebe zu finden. So schnitt ich vom Baum ein paar Zweige ab. Frau Plikat zeigte nach oben: "Gucken Sie mal, der trägt schwarze und weiße Beeren zugleich!" "Aha", sagte ich, "Wahrscheinlich wurde einmal die weiße Beere auf die Schwarze draufgepfropft." Wir plauschten noch etwas miteinander. Sie gab mir noch einen weiteren Tipp: "Vor Rutenberg, rechts auf der alten Landstaße steht ein ebenso großer alter Maulbeerbaum. Schauen sie auch mal da nach!" 

Dann radelte ich mit meinen Zweigen nach Hause und stellte sie in einen Eimer mit Wasser. "Eigentlich sollte ich mal mit meinem kleinen Ford Fiesta nach Küstrinchen fahren, denn da müssen doch noch die alten Bäume stehen, die vom Grafen Arnim von Boitzenburg gepflanzt worden waren," überlegte ich. So setzte ich mich ins Auto und fuhr noch am späten, sonnigen Vormittag nach Küstrinchen. Ein älterer Herr mähte Gras in der ruhigen Dorfidylle. Sonst war niemand zu sehen. Er erklärte mir den kurzen Weg zu den Maulbeeren am Anfang der Waldstraße nach Mahlendorf. Es dauerte nicht lange, und ich war an meinem Ziel angekommen.

Auf der Kreuzung schaute ich nach links und rechts, lief auf und ab und entdeckte sechs alte Exemplare. Wie mir Horst Benedix später erklärte, soll der Urgroßvater der jetzigen Arnims veranlasst haben, die Maulbeeren zu pflanzen. Also hat der auf dem Bild gezeigte Baum mindestens zweihundert Jahre unter der Rinde. Diesen wählte ich mir aus, denn er trug als Einziger schwarze Maulbeeren. Unter allen Bäumen lief ich im Gras umher und suchte nach Wurzelaustrieben. Ohne Erfolg. Wahrscheinlich macht das der Maulbeerbaum nicht. So schnitt ich wieder einige verholzte Zweige und kehrte nach Hause zurück.

Am Sonnabend habe ich die Stecklinge vorbereitet, mit Bewurzelungspulver bestrichen, in einen großen Topf mit Torferde gesetzt, gewässert und einen hellen, durchsichtigen Foliensack darüber gestülpt, damit die Feuchtigkeit erhalten bleibt. Jetzt heißt es wohl, vier bis acht Wochen zu warten, um dann nachzuschauen, ob der eine oder andere Steckling Wurzeln entwickelt hat. Ein paar Zweige stehen noch im Eimer, um sie mit einem T-Schnitt an meinem Exemplar aufzusetzen. Ob das aber zu dieser Zeit im Sommer gelingt, ist fraglich. Außerdem habe ich damit keine Erfahrung. 

Was tut man nicht alles, damit der eigene Baum vielleicht doch einmal zuckersüße Früchte trägt!

von anais - veröffentlicht in: Interessantes über Lychen und Umgebung - Community: Natur und Wissenschaft
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Saturday, 2. july 2011 6 02 /07 /Juli /2011 20:39

Mangold 001

Kräftig ist der Mangold im Garten in den letzten Wochen gewachsen. Mehrmals habe ich ihn schon wie Spinat mit Salzkartoffeln zubereitet. Heute habe ich mir ein Rezept mit Pasta, also Teigwaren, ausgedacht. Dazu habe ich Fusilli aus Bio-Hartweizen verwendet. Sie sehen so aus wie Spirelli. Von den Mangoldblättern habe ich die Stiele abgetrennt und beiseite gelegt. Sie sollen später wie Spargel als Beilage zubereitet werden. Das saftig grüne Blattwerk wurde klein geschnitten und in kochendem Wasser ca. 5 Minuten aufgewellt. Das Kochwasser habe ich abgegossen, die Blattmasse püriert und anschließend mit Pfeffer, Salz und einem gestrichenen Teelöffel geriebener Muskatnuss gewürzt.

In einer kleinen Pfanne habe ich zwei klein geschnittene Knoblauchzehen und eine zerkleinerte Zwiebel mit reichlich Schinkenwürfel in Olivenöl goldgelb gebraten. Das habe ich der Mangoldmasse zugegeben und einen Becher Bio-Saure Sahne druntergerührt. Zum Andicken habe ich statt eines rohen Eis einen Esslöffel voll Kartoffelmehl genommen. Alles wurde noch einmal aufgekocht.

Zuvor hatte ich bereits die Fusilli in Salzwasser ca. 15 Minuten lang bisfesst gekocht, abgegossen und trocken geschüttelt.

Nun kamen die Fusilli in eine mit Olivenöl ausgestrichene Steingutpfanne, die Mangoldmasse darüber gegossen und mit reichlich Pizza-Käse überstreut. Parmesan-Käse ist natürlich noch besser, aber den habe ich zur Zeit nicht vorrätig.

Im vorgeheizten Backofen ließ ich das Gericht bei ca. 250 Grad C backen, bis der Käse goldgelb zerlaufen war. Fertig war das Mittagessen.

Mangold 002

Die Hälfte hat mir völlig gereicht. Die andere bleibt für morgen Mittag. Es hat wirklich sehr gut geschmeckt!

Mangold 003

 

Zutaten:

- großes Bündel frischen Mangold

- eine mittlere Zwiebel

- zwei Knoblauchzehen

- Schinkenwürfel

- Olivenöl

- Pizza- oder Parmesankäse

- Pfeffer

- Salz

- Muskatnuss

- Kartoffelmehl

- 250 Gramm Fusilli.

 

Und dies ist mein 500. veröffentlichter Artikel, wie ich gerade gesehen habe. Wo wohl die anderen alle sind? Lach!  

von anais - veröffentlicht in: Küchenrezepte - Community: Sprechen durch Schreiben
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Friday, 1. july 2011 5 01 /07 /Juli /2011 17:03

Seidenpflanze 003

Seidenpflanze (Asclepias syriacus)

Von den zahlreichen Arten aus der Familie der Seidengewächse ist Asclepias syriacus wohl die einzige mehrjährige Staude, die in unseren Breiten winterhart ist. Das stattliche Gewächs wird mehr als einen Meter hoch. Aus dem rhizomartigen Wurzelstock, der mit der Zeit Ausläufer bildet, treibt die Planze ihre stattlichen Blütenstengel. Die großen Blütendolden haben eine ganz besondere Färbung, die sich schwer beschreiben lässt. Vielleicht ist es zimtrosa. Bei Sonnenschein wird sie von vielen Insekten, vor allem Bienen und Hummeln besucht. Die Blüten strömen einen betörenden Duft aus, der dem der Narzissen ähnelt. Bei mir im Garten steht sie etwas trocken am Hang seit fünf Jahren. In diesem Jahr ist sie bereits ziemlich üppig geworden.

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Die Familie der Seidengewächse umfasst etwa 280 Gattungen mit ca. 2200 Arten, welche vor allem in den Tropen und Subtropen auftreten. Es können Kräuter, Halbsträucher oder Sträucher sein.

Unter den Zimmerpflanzen ist die Hoya, die Wachsblume, die bekannteste. Bisweilen wird noch Asclepias tuberosa L. als Gartenplanze mit leuchtend orangeroten Blütendolden gehandelt. Sie ist allerdings nicht winterhart.

von anais - veröffentlicht in: Grüße zur Woche - Community: Natur und Wissenschaft
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Tuesday, 28. june 2011 2 28 /06 /Juni /2011 15:59

Offene-Garten-005.JPG

Am vergangenen Wochenende war es soweit. Die "Tage der offenen Gärten" in der Uckermark fanden auch bei mir auf meinem Anwesen in Lychen am Stadtsee statt. Voller Spannung warteten Frank und ich auf das, was da kommen oder nicht kommen sollte. Frank war aus Berlin angereist, um mir etwas "unter die Arme zu greifen", vor allem bei der Bewirtung der Besucher. Wir hatten als Erfrischungsgetränke den fruchtigen, roten Perilla-Tee und aufgebrühte Spearmint-Minze mit Zitrone zubereitet. Dazu Quarkschnitten mit Kräutern aus dem Garten und Brote mit gerade erst fertig gewordener Kirschmarmelade.

Auf dem Hof hatte ich einen Tisch mit Pflanzen und Gewächshausgurken zum Mitnehmen aufgestellt. Dazu gehörten  dunkelrote Perilla-Töpfe, Pimpernüsse, Yacon-Jungpflanzen, ein Rhizinus, Aloe vera, Aloe arborescens und zwei junge Korallensträucher.

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Am Sonnabend, kurz nach 10.00 Uhr, war bereits die erste Führung dran. Als wir vom See nach oben kamen, wartete schon die nächste Gruppe. Und so hatten ich vormittags und nachmittags zu tun. Tees und Schnitten mussten wieder zubereitet werden. Am Sonntag war es ähnlich. Am Nachmittag stellte sich Felix Lange ein, eine Journalistin, die unter diesem Pseudonym für den "Uckermark-Kurier" schreibt. 

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Insgesamt, wir haben versäumt, genau zu zählen, waren es wohl ca. 40 interessierte Besucher. Sie kamen aus Lychen, Templin, Mecklenburg-Vorpommern und aus Memmingen in Westdeutschland (Falls nicht richtig, genau konnten wir uns an den Ort nicht mehr erinnern, aus dem das nette Radler-Ehepaar stammt.) 

Angeregte Gespräche, auch neue Tipps für mich, machten die ganze Sache spannend. Ein Gartenfreund hat sofort die fruchtende Felsenbirne am Nachbarzaun entdeckt. Neugierig waren alle auf die Erklärungen zu den exotischen Gewächsen. Vor allem die Seidenpflanze ( Asclepias Syriacus ) fand bei den Damen wegen des betörenden Duftes Interesse. Der große Korallenstrauch blüht zwar noch nicht, aber ich habe ihn beschrieben. Und bald darauf hatten die zwei Jungpflanzen ihre Besitzer gewechselt. Für viele waren Gemüsephysalis, Erdbeerspinat, Neuseeländer Spinat und Erdmandeln bisher unbekannt. Leider war die Iris- und Päonienblüte vorbei. Dafür zeigen sich aber schon die ersten Sommerblumen.

Barbarenfest-002.JPG

Für mich und Frank waren es zwei anstrengende, aber erfolgreiche Tage, die uns Freude bereitet haben, vor allen, weil wir neue Menschen kennengelernt haben, die unsere Auffassung teilen: Das beste Gemüse und Obst gedeiht im eigenen Garten, mit natürlichen Nährstoffen gedüngt und gepflegt.

Jetzt werde ich mir überlegen müssen, wie ich das am letzen Septemberwochenende mache, wenn die Gärten in der Uckermark wieder geöffnet sind.

von anais - veröffentlicht in: Interessantes über Lychen und Umgebung - Community: Natur und Wissenschaft
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