Zum türkisfarbigen Kawah Putih

Veröffentlicht auf von anais

Zum türkisfarbigen Kawah Putih

Am 19. Februar starteten wir zu unserem ersten Ausflug in die südliche Umgebung von Bandung. Wir wollten uns den türkisfarbigen Kawah Putih, ein Kratersee des Patuha-Vulkans, anschauen.

m 8.00 Uhr starteten wir mit unserem Guide Ajid. Um aus Bandung und den Vororten herauszukommen, brauchten wir schon 1 1/2 - 2 Stunden. Besonders an den Wochenenden ist der Verkehr von Bandung und nach Bandung sehr stark, zum einen wegen der vielen Beschäftigen aus der Stadt, die in Vororten wohnen und zum anderen wegen der Wochenendeinkäufe von Leuten aus dem Umland in Bandung und auf Märkten.

Auf guter Landstraße erreichten wir nach einer weiteren Stunde den Ort Ciwiday. Er ist bekannt als Zentrum des Erdbeeren-Anbaus. Am Rande der Stadt erstrecken sich große Erdbeerplantagen. Die leckeren roten Früchte wurden hier an der Straße überall angeboten.Wir haben natürlich zugegriffen. Ciwiday liegt malerisch in bergiger Landschaft. Ein schöner Ort mit vielen Hotels.

Wir passierten einen Wald mit  schlanken, hoch gewachsenen Koniferen und kamen zum Eingangstor des Kawah Putih-Nationalparks. Pro Person hatten wir 50000 Rupiah für den Eintritt und 15000 Rupiah für den Bustransport zu zahlen. Wie überall vor solchen touristischen Sehenswürdigkeiten gab es auch hier viele Händler mit Verkaufsständen. Mit kleinen Bussen fuhren wir bis zum Plateau oberhalb des Kratersees. Von dort führte ein steiler Pfad hinunter zum Gewässer. Eine gespenstige Landschaft tat sich auf. Nebelschwaden wallten über dem fast kreisrunden, großen See. Nur selten wurden sie von Sonnenstrahlen geteilt. Schwefeliger Wasserdampf stieg von der Oberfläche des Sees auf. Es roch überall nach faulen Eiern. Einige Indonesier trugen Atemschutzmasken. Ajid wies uns darauf hin, dass man nicht länger als 20 Minuten diese schwefelhaltigen Dämpfe einatmen sollte, weil es sonst zu Reizungen der Atemwege und der Lunge kommen könnte. Wir sind aber trotz des unangenehmen Geruchs etwas länger geblieben und schauten uns um. An den Ufern des Sees ist die Vegetation abgestorben. Trostlos und sogar etwas schaurig, fand ich, sahen die abgestorbenen Bäume aus Vom hohen Schwefelgehalt sah der Sand gelb aus. Das Wasser ist stark sauer und deshalb ohne Leben. Ich habe allerdings vergessen zu fragen, ob  vielleicht doch dort Mikroorganismen existieren.

Der türkisfarbene See inmitten der felsigen Ufer in Dunst gehüllt war für mich so etwas wie eine fremde Welt auf einem fernen Planeten.Die vielen Besucher aber rissen mich schnell wieder aus solchen irrealen Träumen. Allerdings war es hier nicht zu laut, denn kaum einer wagte, den Mund zu öffnen.

Wir stiegen wieder den steilen Pfad hinauf und ließen uns mit dem Minibus zum Ausgang bringen. Der Nachmittag hatte erst begonnen, und so war noch genügend Zeit, um zu den heißen Quellen von Kawah Cibuni zu fahren. Das aber war wiederum ein eigenes Erlebnis für sich...

Pour le turquoise Kawah Putih

Le 19 Février, nous avons lancé notre premier voyage dans la région sud de Bandung. Nous voulions voir le turquoise Kawah Putih, un lac de cratère du volcan Patuha.

À 8h:00 nous avons commencé le tour avec notre guide AJID. Pour sortir de Bandung et la banlieue, nous avions besoin déjà 1 1/2 - 2 heures. Surtout le week-end le trafic de Bandung et à Bandung est très fort, en partie à cause des nombreux employés de la ville qui vivent dans les banlieues et de l'autre à cause des achats de week-end par les gens des environs à Bandung et aux marchés.

Sur bonne route nous sommes arrivés une heure plus tard à l'endroit Ciwiday. Il est connu comme un centre de culture de la fraise. Autour de la villes' extendent les grandes plantations de fraises. Les fruits délicieux ont été offertes tout le long de la route.Nous avons bien sûr acheté des fraises et nous faire goûter.. Ciwiday est situé dans un pittoresque paysage montagneux. Un bel endroit avec de nombreux hôtels.

Nous avons passé une forêt de conifères minces, grandes et sommes arrivés à la porte du parc national Kawah Putih. Par personne, nous avons dû payer 50 000 roupies pour l'admission et 15 000 roupies pour le transport par autobus. Comme partout de ces attractions touristiques, il y avait aussi de nombreux commerçants qui vendaient des souvenirs. Avec un petit bus nous sommes arrivés sur le plateau au-dessus du lac de cratère. De là, un sentier escarpé qui mène à l'eau. Un paysage fantomatique se présentait ,des brouillards flottants planaient au-dessus du grand lac presque circulaire, rarement partagés par les rayons du soleil. La vapeur sulfureuse montait vers le haut de la surface du lac. Ça sentait comme des œufs pourris partout. Certains Indonésiens portaient masques de protection. AJID nous a parlé du fait qu' on ne devrait pas respirer plus de 20 minutes ces vapeurs sulfureuses car cela pourrait causer une irritation des voies respiratoires et les poumons. mais nous sommes restés un peu plus longtemps, malgré l'odeur désagréable. Sur les rives du lac, la végétation est morte. Morne et même un peu effrayant, j'ai trouvé, semblaient les arbres morts. Par la haute teneur en soufre le sable est jaune. L'eau est très acide et donc pas de vie. Cependant, je l'ai oublié de demander si peut-être des micro-organismes y existent.

Le lac turquoise au milieu de la côte rocheuse dans la brume me semblait quelque chose comme un monde étranger sur une planète longtaine.Mais les nombreux visiteurs me déchiraient rapidement des rêves irréels. Cependant, le bruit n' était là pas trop fort, parce que presque personne a osé ouvrir la bouche.

Nous remontons le sentier escarpé, et ils nous ont amenés à la sortie en minibus. L'après-midi avait commencé, et donc il y avait encore assez de temps pour aller aux sources chaudes de Kawah Cibuni. Mais ce fut à son tour une nouvelle expérience en elle-même ...

Zum türkisfarbigen Kawah Putih
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Veröffentlicht in Java und flores

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Katharina vom Tanneneck 04/18/2017 22:01

Hallo Joachim,
gut, dass wir noch kein Geruchsinternet haben, denn so gut duftet es dort nicht. Allerdings gewöhnt man sich mit der Zeit daran und kann es ertragen. Komischerweise ist an solchen Orten immer eine gespenstige Stille, gerade oder obwohl dort auch viele Menschen sind. Es hat wohl etwas mit der Natur zu tun, die geradezu gespenstig wirkt. Aber dieses Erlebnis wird man nie vergessen.
Bei uns dauert es noch eine Weile bis wir frische Erdbeeren ernten können. Momentan ist es viel zu kalt für die Jahreszeit.
LG Katharina

anais 04/19/2017 17:53

Hallo Katharina,
es dürfte wohl schwierig sein, Geruch in das Internet zu bringen. Das würde aber die Auswahl der Parfums erleichtern. Sicherlich waren die Menschen von der gespenstigen Atmosphäre so sehr beeindruckt, dass sie still waren. Die Erdbeeren fangen bei mir jetzt an zu blühen.
LG Joachim

Archi 04/18/2017 17:03

Guten Abend Joachim

Am Erdbeerfeld dürftest du mich nicht aussetzen. Das wäre ruckizucki abgegrast.
Ich mag Erdbeeren in jeglicher Form.

Das Bild über dem Video, und auch im Video, ist gruselig schön. Man sieht deutlich die Naturgewalt und dazu ein mögliches Endzeitszenario, wenn/falls ein Supervulkan ausbricht. Es verschlägt einem die Gedanken und die Sprache.

Frank scheint ein nettes Fotomodell zu sein, allerdings finde ich den grünen Joachim genauso reizend ;-)

Schöne Grüße an dich und Frank

lg Uli

anais 04/19/2017 17:49

Hallo Uli,
hätten wir mehr Zeit gehabt, wären wir in ein Erdbeerfeld gegangen und hätten heimlich genascht. So wie ein mögliches Endzeitszenario hat das dort auch ausgesehen. Wir wollen hoffen, dass solche Vulkane nicht so bald ausbrechen. Der gefährlichste ist der Merapi. Frank wurde öfter mal für ein Foto von den jungen Indonesierinnen herangebeten. Wenn sie höflich waren, durfte ich mich dazu stellen.
LG Joachim

virjaja 04/18/2017 09:59

incroyable la couleur de ce lac, c'est magnifique! merci de cette découverte!!! bisous Joachim. cathy

anais 04/19/2017 17:57

c' est vrai, chère Cathy. cette couleur du lac est extraordinaire.
Bisous!
Joachim