Zur Großen Moschee in Bandung

Veröffentlicht auf von anais

Zur Großen Moschee in Bandung

Am 18. Februar begannen unsere fünf Tage in Bandung. Mit ca. 4 Millionen Einwohnern und viertgrößte Stadt in Indonesien ist Bandung auch zugleich die Hauptstadt der Provinz Westjava. Der Ort liegt 700 Meter über dem Meeresspiegel in einer Hochebene inmitten des Parahayangan-Gebirges. Die Temperaturen sind hier niedriger als in Jakarta, und deshalb ist das Klima mit durchschnittlich 25 Grad C angenehm. Bandung war 1955 in den Blickpunkt der Weltpolitik geraten, als hier die erste Konferenz der blockfreien Staten Asiens und Afrikas stattfand, auf der die "Zehn Prinzipien für ein friedliches Zusammenleben" erarbeitet wurden.

Wegen der guten Lage, der luxuriösen Villen, der Art-Déco-Architektur vielen Kaufhäusern wird die Stadt auch "Paris von Java" genannt.

Wir hatten uns allerdings mit diesen Fragen nicht so sehr beschäftigt. Wir wollten mehr die Natur kennenlernen. nach dem Frühstück im guten Aston-Tropicana-Hotel mitten im turbulenten Geschäftsviertel ließen wir uns mit dem Taxi zur Jalan Asia Afrika (Asien-Afrika-Straße) bis zur Masjid Agung (Große Moschee) fahren. Aus Vorinformationen wusste ich, dass an der rechten Seite der Moschee Ajid Suryana ein Tourismus-Büro betrieb. Er sollte bekannt sein wegen seiner guten Beratung. Gegen 10.00 Uhr hatten wir uns mit ihm geeinigt. Wir kauften bei ihm zwei Ausflüge für zwei Personen, einen in das Gebiet nördlich von Bandung für 1.500 000 Rupiah mit Verpflegung und einen in das südliche Gebiet für 850 000 Rupiah ohne Verpflegung. Ajid sollte Kraftfahrer und Guide für uns sein. Wieder draußen auf der Straße schauten wir uns auf dem weiten Platz vor der Großen Moschee um. Er war voll mit künstlichem Rasen ausgelegt und dient als Vergnügungspark und Treffpunkt für junge Leute und Familien. Wir bummelten weiter in die Geschäftsstraßen hinein und gingen wieder in ein Kaufhaus. Frank kaufte sich ein hübsches, in blau gehaltenes Batik-Hemd für umgerechnet 10 Euro. Im Kaufhaus wollten wir auch eine Kleinigkeit zum Mittag essen. Auf den Bildern der Speisekarte schien so etwas wie Spaghetti Bolognese- weiß/rot - zu sein. Wir bestellten zwei Portionen, bekamen aber große, in Öl frittierte Reiskracker, sechs Stück für jeden, und eine höllisch scharfe Tomatensauce. Ich war enttäuscht, aß aber trotzdem davon.  Weil Bandung wegen seiner guten Geschäfte bekannt ist, ließen wir uns zum "Paris-von-Java-Outlet-Center" fahren.Frank mag so sehr die Boutiquen von Polo Ralph Lauren.

Schließlich hatten wir genug vom Geschäftsbummel, tranken dort abschließend einen Café francais und aßen Bananenkuchen.

Auf den Bildern in der Moschee ist gerade eine Veranstaltung für Frauen zu sehen. Der Iman muss etwas Lustiges erzählt haben, denn die Frauen lachten oft. Indonesien ist das größte islamische Land der Welt. Die übergroße Mehrheit der Moslems sind Sunniten. Das Land wird stark unterstützt von Saudi-Arabien.

Zum Video: Ich habe Musik draufgespielt, weil der Originalton zuviel Lärm machte. Außerdem haben wir uns öfter die Nase geputzt.

Am folgenden Sonntag ging es dann hinaus in die Landschaft zum Kawah Putih...

 

La Grande Mosquée à Bandung

Le 18 Février, nos cinq jours ont commencé à Bandung. Avec environ 4 millions d' habitants, la quatrième plus grande ville d'Indonésie, Bandung est aussi la capitale de la Povince Java-Ouest. Le lieu est situé à 700 mètres d'altitude sur un plateau au milieu des montagnes Parahayangan. Les températures sont plus basses ici que dans Jakarta, et donc le climat avec une moyenne de 25 degrés C est agréable. Bandung était au centre de la politique mondiale en 1955 , quand ici, la première conférence des Ètats non-alignés de l' Asie et de l' Afrique avait lieu, où ont été développés « Le dix principes pour une coexistence pacifique. »

En raison de ses luxueuses villas, de l'architecture Art déco et ses grands magasins, la ville est aussi appelé « Paris de Java ».

Nous nous avons cependant pas occupé de ces questions. Nous voulions plus connaître la nature. Après le petit déjeuner au bon hôtel Aston Tropicana dans le quartier turbulent des affaires, nous nous  allions en taxi à la Jalan Asia Afrika (rue Asie-Afrique) à la Masjid Agung (Grande Mosquée). D'après mes informations, je savais que sur le côté droit de la mosquée Ajid Suryana devrait tenir un office de tourisme. Il devrait être connu pour ses bons conseils. Autour de 10h00, nous avions rencontré avec lui. Nous avons acheté deux voyages pour deux personnes, l'une dans la zone nord de Bandung sur 1500 000 Rupiah avec repas et une vers la zone sud de 850000 Roupiah. Ajid devrait être le conducteur et le guide pour nous. Retournés dans la rue, nous avons regardé autour sur la belle place devant la Grande Mosquée. Il a été entièrement recouvert de gazon artificiel et a servi de parc d'attractions et lieu de rencontre pour les jeunes et les familles. Nous nous sommes promenés plus dans les rues commerçantes et nous sommes entrés dans un grand magasin. Frank a acheté une jolie  chemise batik tenue en bleu pour l'équivalent de 10 euros. Dans le même magasin nous voulions prendre quelque chose pour le déjeuner. Il me semblait que les photos sur le menu montraient des spaghettis bolognaise ( en couleurs blanche / rouge ). Nous avons commandé deux portions mais nous recevions à notre grande surprise 12 grands cracker de riz, frits dans  à l'huile, six pièces pour chacun, et une sauce de tomate diaboliquement chaude. . Parce que Bandung est connu pour ses bons magasins, nous sommes allés pour le « Paris de Java Outlet Center ».Frank aime tant les boutiques de Polo Ralph Lauren.

Enfin, nous avons eu assez  de promener par les magasins. Enfin nous buvions  un bon café francais et chacun d' entre nous mangait un gâteau à la banane.

Sur les photos prises dans la mosquée on voit un événement pour les femmes. Le Iman doit avoir dit quelque chose de drôle, parce que les femmes riaient souvent. L'Indonésie est le plus grand pays islamique du monde. La grande majorité des musulmans sont sunnites. Le pays est fortement soutenu par l'Arabie Saoudite.

Quant á la vidéo: Je posé la musique parce que l'original a fait trop de bruit. Nous aussi nous nettoyons le nez plus souvent.

Le dimanche suivant, nous sommes allés dans la campagne à Kawah Putih ...

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Katharina vom Tanneneck 04/12/2017 13:36

Hallo Joachim,
danke für die interessanten Bilder und Deine ausführliche Berichterstattung. Die große Moschee ist sicher auch etwas ähnliches wie ein Wallfahrtsort, oder?
Beeindruckt hat mich auch, dass sogar dort T-Shirts von Adidas getragen werden. Da frage ich mich, wie es dort um den Fußball bestellt ist. Lach!
Liebe Grüße,
Katharina

anais 04/13/2017 08:57

Hallo Katharina,
die Kinder und Jugendlichen kennen sich im Fußball gut aus. Die deutschen Mannschaften kennen sie von den internationalen Meisterschaften. wird alles von vielen Fernsehsendern übertragen. Solche Großen Moscheen gibt es in jeder großen Stadt. Es gibt aber Wallfahrtsorte, wo islamische Führer beerdigt sind.
LG Joachim

Nell 04/12/2017 13:36

J'ai adoré le terme" sauce tomate diaboliquement chaude" Ah! il y avait du café français: le meilleur au monde...hi!hi!hi!. Ils s'enlèvent les chaussures sur le gazon artificiel, côté hygiène ils ont l'air parfaits. Gros bisous, mon cher Joachim, et très agréable journée

anais 04/13/2017 08:49

Bonjour Nell,
Je crois que seule un gazon artificiel est toujours vert quand tant de gens. Le café avait un goût délicieux, la sauce tomate chaude diaboliquement pas.
Bisous!
Joachim

Archi 04/12/2017 12:20

Hi Joachim

Es beeindruckt mich sehr, solch eine große Mosche von innen zu sehen.
Sie ist so mächtig, und man spürt förmlich die Religion, wenn man sich in die Bilder vertieft. Negtiv empffinde ich diese Eindrücke nicht. Man sieht also, dass es große Unterschiede zu den vielen muslimischen ReligionsGruppen gibt. Sie sind nicht alle gleich, wie oft gesagt wird.
Das Video von Bandung hat die passende Musik. Ein wenig träumerisch, wie alle deine Bilder.
Der Kunstrasen soll wohl dafür sorgen, dass bei schlechtem Wetter noch für Spaß und Vergnügen gesorgt wird ?

liebe Grüße und ein schönes Bergfest

Uli

anais 04/13/2017 08:53

Hi Uli,
nur Kunstrasen bleibt überall grün. Bei richtigem Rasen wären bald kahle, sandige Stellen zu sehen bei so viel Trubel. Unser Abdul hat mal gesagt, dass die Indonesier alles machen, nur eines nicht: Sie essen kein Schweinefleisch.
LG joachim