Die Warane von Komodo und Rinca

Veröffentlicht auf von anais

Am 06. März 2017 wurden wir schon um 05.00 Uhr abgeholt zur Fahrt über das Meer nach Komodo und Rinca. Beide Inseln gehören zum Komodo-Nationalpark. Für die Ganztagstour mit dem Motorboot bezahlten wir für uns beide 1 800000 Rupiah. Das waren für jeden ca. 60 Euro mit Lunch-Paket, Permits (Eintritte), Boot, Driver, Guide und Benzin. In der Morgendämmerung stachen wir in See Das Meer lag ruhig inmitten vieler Inseln, die entweder nur wenig oder gar nicht bewaldet waren. An einer Stelle warten wir auf Mantas. Wir sahen allerdings keine. Das Glück sollten wir später haben. Die Tour ging weiter bis zur Insel Komodo.

Ein Guide, der auch auf der Insel mit Familie in einem Fischerdorf lebt, führte uns auf der mittleren Strecke durch den Nationalpark. Gleich nach der Landung sahen wir einen schlafenden Waran im Gebüsch. Etwas später, auf einem freien Sandplatz, lagen zwei große Warane ungefähr zur Mittagszeit. Sie waren zwar wach aber träge, wahrscheinlich, weil sie satt waren. Wir staunten, beobachten die Tiere und fotografierten. Der Guide machte Bilder von uns mit einem Waran. Wir gaben ihm dafür 50000 Rupiah. Wir kehrten danach wieder zurück zum Boot.

In unserer lustigen Truppe mit den zwei Argentiniern wurde viel gewitzelt und gelacht. Der junge Tourismus-Schüler Alfan erzählte von seiner Familie und meinte, sein Großvater wäre so alt wie ich.

Wir hielten in einer sehr schönen Bucht zum Schnorcheln. Die Korallen bildeten hier keine Riffe und waren vorwiegend braun gefärbt. Wir lagen mit mehreren Booten aneinander. Frank plauderte mit holländischen Tauchern.

Dann ging die Fahrt weiter zur Insel Rinca. Uns empfing Guide Primus. Er führte uns durch lichtes Gebüsch zu den Waranen. Diesmal erblickten wir eine ganze Gruppe. Weil sie wieder so träge da lagen, fragte ich den Guide, ob sie gefüttert werden.

Er erklärte uns, auf der Insel gäbe es wilde Büffelherden. Wenn diese zur Tränke gehen, riechen die Warane das mit ihrer Zunge. Sie schleichen sich heran. Wenn  sie einen Büffel angreifen und ihn durch Bisse mit ihrem mit Bakterien versehenen Speichel und Gift infizieren, wird der Büffel verenden. Die Warane riechen das mit ihrer Zunge, folgen ihm und lassen am Ende nur Knochen und den Schädel zurück.

Am Tag zuvor hätten sie sich ihre Bäuche gefüllt. Wir sahen das an ihren vollgefressenen Bäuchen. Der Guide warnte uns vor dem Fotografieren, wir sollten keine schnellen Handbewegungen vor den Tieren machen. Sie kämen dann schneller, als man denken könnte auf uns zu. Ein Ranger fütterte die Tiere mal kurz aus dem Fenster des auf Pfählen stehenden Holzhauses. Wir konnten erleben, wie schnell sie reagieren.

Wir wanderte weiter durch ein bewaldetes Tal und liefen einen ziemlich steilen Hügel hinauf. Fasziniert von dem Panorama mit der Bucht von Rinca, kletterten wir wieder über Steine und Geröll hinunter zum Boot. Wir waren alle sehr erhitzt. Deshalb stoppte der Driver noch in der Bucht das Boot und gestattete uns eine Viertelstunde Schwimmpause zum Erholen. Gegen 17.00 Uhr landeten wir wieder im Hafen von Labuan Bajo. Es war ein ganz toller Tag.

 

Les dragons de Komodo et Rinca

Le 06 Mars 2017, nous avons commencé à 05h00 pour nous déplacer à travers la mer à Komodo et Rinca. Les deux îles font partie du parc national de Komodo. Pour la journée complète en bateau que nous avons payé pour nous deux 1 800000 roupie. Ils étaient environ 60 euros avec permis d' entrée, déjeuner, bateau, chauffeur, guide et l'essence. A l'aube, nous mettions à la mer. La mer était calme au milieu de nombreuses îles qui étaient soit peu ou pas boisées. nous attendions à un endroit sur Mantas. mais nous avons vu aucun. Le bonheur que nous devrions avoir plus tard. La visite a continué à l'île de Komodo.

Un guide qui vit également sur l'île en famille dans un village de pêcheurs, nous a emmenés sur la route à travers le parc national. Immédiatement après l'atterrissage, nous avons vu un dragon endormi dans les buissons. Un peu plus tard, sur un terrain de sable libre, étaient deux grands dragons sur l'heure du déjeuner. Bien qu'ils aient éveillé, mais lent, probablement  parce qu'ils étaient pleins. Nous avons été surpris et nous avons observé et photografié les animaux. Le guide a pris des photos de nous avec un varan. Nous lui avons donné 50 000 roupies. Nous sommes ensuite retournés à nouveau au bateau.

Dans notre troupe drôle avec les deux Argentins était beaucoup de plaisanterie et rire. Le jeune élève de tourisme Alfan raconté un peu de sa famille et a dit que son grand-père était mon âge.

Nous nous sommes arrêtés dans une baie très agréable pour la plongée en apnée. Il n' y avaient pas de récifs coralliens ici et  la plupart  des craux étaient  bruns. Nous étions ensemble avec plusieurs bateaux. Frank discutait avec un couple marié de plongeurs néerlandais.

Puis le voyage se poursuit sur l'île de Rinca. Nous avons été reçus par le guide Primus. Il nous a conduits à travers les buissons lumineux aux dragons. Cette fois-ci, nous avons vu tout un groupe. Parce qu'ils étaient si lents et calmes, j'ai demandé au guide s'ils sont nourris.

Il nous a expliqué que sur l'île, il y avait des troupeaux de bisons sauvages. S'ils vont boire à la rivière, les varans sentent leur odeur  avec leur langue. Ils s' approchent. S'ils attaquent un buffle et l'infectent en mordant lui avec leur salive pleine de bactéries et de poison, le buffle va mourir. Les varans sentent cela avec la langue, suivent-le et à la fin ne restent arrière que les os et le crâne.

La veille, ils avaient rempli leurs ventres. Nous avons vu la sur leurs ventres gonflés. Le guide nous a mis en garde avant de tirer les photos. Nous ne devrions pas faire des mouvements rapides de la main pour les animaux. puis ils sont venus plus vite que vous pourriez penser à nous. Un garde forestier a lancé un peu d' alimentation aux animaux de la fenêtre de la maison en bois construite sur pilotis. Nous avons pu voir comment ils réagissent rapidement.

Nous nous sommes promenés à travers une vallée boisée et ont couru une colline assez raide. Fasciné par le panorama de la baie de Rinca, nous avons regrimpé sur des rochers vers le bas à notre bateau. Nous étions tous très chaud. Par conséquent, le conducteur a même arrêté le bateau dans la baie et nous a permis à nager un quart d' heure  pour se détendre. Vers 17h00, nous avons fini par revenir au port de Labuan Bajo. Ce fut un grand jour.

Die Warane von Komodo und Rinca
Die Warane von Komodo und Rinca
Die Warane von Komodo und Rinca
Die Warane von Komodo und Rinca
Die Warane von Komodo und Rinca
Die Warane von Komodo und Rinca
Die Warane von Komodo und Rinca
Die Warane von Komodo und Rinca

Veröffentlicht in Java und flores

Kommentiere diesen Post

Archi 05/30/2017 09:32

Guten Morgen Joachim

Das Bild ist sehr geschickt gemacht. Es sieht tatsächlich so aus, als ob ihr Beide ganz nah am Waran wart :-)

Dir ebenso einen schönen Dienstag
lg Uli

Katharina vom Tanneneck 05/29/2017 22:16

Hallo Joachim,
schöne Bilder und einen fantastischen Film habt ihr von diesem einmaligen Erlebnis mitgebracht. Ich freue mich, dass ihr so einen tollen Tag hattet. Er wird Euch immer in Erinnerung bleiben. Die Fahrt über das Wasser mit Boot war sicher auch recht angenehm, hattet ihr doch ein wunderschönes Panorama. Gut, dass die Warane Euch mochten. Lach!
Liebe Grüße,
Katharina

anais 05/30/2017 07:30

Guten Morgen Katharina,
die Fahrt an den Inseln vorbeit war natürlich auch sehr schön, weil man von ihnen so schön die Faltungen der Hänge sehen konnte. Sie sind nicht sehr bewaldet. Fast alles oben Steppe. Ob die Warane mich mochten weiß ich nicht. aber ich mag sie noch immer. Vielleicht könnte man ein Waran-Baby an sich gewöhnen?
LG Joachim

BG 05/29/2017 12:50

Hallo Joachim,

Chapó, wie ihr beide dort auf dem Waran sitzt.
Wenn ich mir so die Größenverhältnisse durch den Kopf gehen lasse, kann das Tierchen, euch auch so locker durch den Kopf gehen lassen. Dann ist aber bei ihm der Magen voll.

Viele Grüße
BG

anais 05/30/2017 07:25

Hallo BG,
vielen Dank für Deinen scharfsinnigen Kommentar. Wir haben uns nicht vom Waran fassen lassen. Weil wir respektvollen Abstand hielten. Von einem schweizer Schmetterlingsfotograf aber sollen einmal nur die Schuhe gefunden worden sein.
Gruß Joachim

Archi 05/29/2017 12:33

Hi Joachim


◕‿◕ *hüpf

Das dieser Tag besonders toll war kann ich gut nachvollziehen.
Wann hat man schon die Möglichkeit so nah an den majestätischen Drachen zu sein. Man sollte gar nicht meinen, dass sie so schnell und giftig sind, aber darüber gelesen hatte ich natürlich schon.
Mit dem gespaltenen Stab vor Warane zu schützen brauch bestimmt viel Kraft. Ich kann da nur staunen.
Mein Respekt, dass du einen Waran angestreichelt hast. Das würde ich
auch gerne mal :-)
Dein Video ist klasse. Die Aufnahmen von den umliegenden Inseln sind spitze.

╔═.♥.══════╗
Vielen lieben Dank
╚══════.♥.═╝

und ganz viel ☼ nach Lychen

lg Uli

anais 05/30/2017 07:22

Guten Morgen liebe Uli,
das Video habe ich gerne mit Dir geteilt. Das Anstreicheln einer Warans ist wohl so eine Sache. Ich meine sogar. dass hat noch kein Amateur gemacht. Hier liegt der Waran auf einer leichten Anhöhe. Ich sitze in 5 m Abstand in einer leichten Senke dahinter. Lach.
LG Joachim

Nell 05/28/2017 18:37

D'impressionnants varans dont il ne faut pas s'approcher trop près. Effectivement j'en avais vu un reportage relatant tous vos dires, mon cher Joachim. Ils sont très voraces et contaminent leurs victimes en les mordant. Belle aventure!!! Gros bisous et très agréable fin d'après-midi

anais 05/29/2017 10:30

Bonjour Nell, je dois avouer que je l'aurais voulu me prendre un dragon à la maison, mais un bébé quand je pouvais y habituer à moi. J'ai vraiment aimé les animaux. Et c'est pas une blague.
Gros bisous!
Joachim