Auf dem Bauernmarkt von Labuan Bajo

Veröffentlicht auf von anais

Auf dem Bauernmarkt von Labuan Bajo

Nachdem wir an den Vortagen einige Touren in Labuan Bajo organisiert hatten, ließen wir es uns in der übrigen Zeit gut gehen. Unsere Stunden verbrachten wir am feinsandigen Strand des Hotels. Wir konnten im Meer baden, ohne befürchten zu müssen, dass wir uns die Füße verletzten. Am 10. März, das war ein Freitag, wollten wir eigentlich zu einer Tropfstein-Höhle und zu einem Wasserfall fahren. Weil es am Vortage und in der Nacht so stark geregnet hatte und ein starkes Gewitter über die Insel gezogen war, erschien unser Guide Goordii um 08. Uhr im Hotel, um die Tour wegen starker Nässe und Rutschgefahr abzusagen. Sie sollte einen Tag später stattfinden.

Frank hatte dafür die Idee, für diesen, jetzt freien Tag einen Scouter auszuleihen, um den Bauernmarkt zu besuchen. Mit dem Shuttle-Wagen des Hotels fuhren wir also nach Labuan Bajo in das Touren-Büro von Julienne, wo wir alle unsere Ausflüge gebucht hatten. Beim Nachbarn liehen wir uns ein hübsches, rotes Fahrzeug für 100 000 Rupiah und 100 000 Rupiah Pfand aus. Unser Freund Goordii begleitete uns auf seinem Scouter und zeigte uns die Strecke zum Markt. Dort angekommen, ließ er uns allein. Voller Neugierde begannen wir, uns die ersten Gemüse-, Obst-, und Gewürzstände anzuschauen. Ins Auge fielen die zahlreichen weißen Säcke, gefüllt mit Reis. Auf der Erde sitzend verkauften Frauen Gewürze. Ich wollte natürlich wissen, was das alles war. White pepper, Muscat, Kurkuma und noch eine Mischung wählte ich aus. Für die Frauen schien das nicht nur ein Geschäft sondern auch ein ordentlicher Spaß zu sein, wie wir uns durch die Gewürze fragten. Früchte wollten wir uns unbedingt mitnehmen. Es musste verhandelt werden, um einen good price zu bekommen. Wir kauften eine reife Papaya, eine Menge Mandarinen und eine Drachenfrucht. Es gab auch seltsame Früchte, wie z. B. eine runde, trocken aussehende Grüne. Die Frau schlug sie auf. wir sollten probieren und ließ uns da Fruchtfleich kosten. Es war hell, etwas sauer und trocken. Nicht nach meinem Geschmack.

Plötzlich entdeckten wir Duriam, diese große, braune, stachelige Frucht, die wir unbedingt einmal probieren wollten. Ich lasse eine etwas öffnen, weil man vor dem Kauf wissen muss, ob sie innen reif ist. Sie schien reif zu sein. Wir bezahlten 60 000 Rupiah und verließen den turbulenten Bauernmarkt.

Frank wollte ein Stück auf der Trans-Flores-Straße entlang fahren in Richtung Ruteng mit mir als Sozius hinten drauf. Bis dorthin hätte er allerdings mehr als 4 Stunden gebraucht. So gegen 1500 Uhr kamen wir hoch in den Bergen in dem Ort Melo an. Kurz zuvor hatte ich ein kleines Video aufgenommen, auf dem man über die Insel bis zum Meer schauen kann. Wir erfrischten uns mit Cola an einem Imbissstand und kehrten dann wieder eine Stunde lang zurück zum Hotel. Am Scouter hatte der Anlasser nur dreimal funktioniert. Die Maschine musste deshalb mehrmals angetreten werden.

Gegen 19.00 Uhr holte der Eigentümer das Fahrzeug wieder ab. Frank erhielt die 100 000 Rupiah Pfand nicht zurück, weil der Scouter neu gewesen wäre und er den Schaden verursacht hätte. Langer Streit hätte nicht geholfen. Er konnte die Rupiah für die Reparatur behalten.

Sur le marché des fermiers de Labuan Bajo

Après que nous avions organisé les jours précédents des visites à Labuan Bajo, nous le laissons nous aller bien dans le temps restant. Nous avons passé nos heures sur la plage de sable fin de notre hôtel. Nous avons pu nager dans la mer, sans crainte que nous blessons nos pieds. Le 10 Mars, ce fut un vendredi, nous voulions visiter une grotte de stalactites et une chute d'eau. Parce qu'il avait plu tant la veille et la nuit et une forte tempête avait déménagé à travers l'île, notre guide Goordii est apparu vers 8 heures à l'hôtel pour annuler la visite en raison de forte mouillure et glissement. Le voyage devrait avoir lieu un jour plus tard.

Frank avait l'idée de louer un Scouter pour ce jour, maintenant libre, pour visiter le marché de l'agriculteur. Donc, avec le service de navette de l'hôtel, nous sommes allés à Labuan Bajo au bureau de tourisme de Julienne, où nous avions réservé tous nos voyages. Le voisin nous a prêté une jolie Scouter rouge pour 100 000 roupies et 100 000 roupie en dépôt. Notre ami Goordii nous a accompagné sur son scouter et nous a montré la voie sur le marché. Une fois là, il nous a laissé seul. Plein de curiosité, nous avons commencé à regarder les premiers stands de légumes, fruits et d'épices. De nombreux sacs blancs remplis de riz sont tombés immédiatement à l'oeil. Assies sur le terrain des femmes vendaient des épices. Bien sûr, je voulais savoir ce qui était tout. Du poivre blanc, muscat, le curcuma et même un mélange inconnu d' épices que j'ai choisi. Pour les femmes il semblait être non seulement une bonne affaire, mais aussi un plaisir que nous demandions à travers les épices.Nous voulions certainement acheter les fruits. Il a fallu négocier pour obtenir un bon prix. Nous avons acheté une papaye mûre, beaucoup de mandarins et un fruit du dragon. Il y avait aussi des fruits étranges comme par exemple un rond, sec regardant vert. La femme ouvrit le fruit. Nous devrions essayer. Il était clair, légèrement aigre et sec. Pas à mon goût.

Tout à coup, nous avons découvert Duriam, ce grand brun fruit hérissé que nous voulions essayer. J'ai demandé au marchand de l' ouvrir un peu, parce que vous devez savoir avant d'acheter, que ce soit mûr à l'intérieur. Elle semblait être mûr. Nous avons payé 60 000 roupies et quitté le marché turbulent des agriculteurs.

Frank voulait entraîner une plus grande distance sur la Route Trans-Flores vers Ruteng avec moi en tant que partenaire. Jusque-là, cependant, il aurait fallu plus de 4 heures. A environ 15h00, nous sommes arrivés à Melo haut dans les montagnes. Peu de temps avant, je fait une petite vidéo où vous pouvez regarder sur l'île à la mer. Nous nous avons rafraîchi avec du cola à un étal de nourriture, puis retournés à nouveau pendant une heure à l'hôtel. Le démarreur du Scouter avait travaillé seulement trois fois. La machine devait être prise à plusieurs reprises avec le pétale.

Autour de 19h00 le propriétaire a pris le véhicule en arrière. Frank n'a pas récupérer l'argent en dépôt de 100.000 roupies en raison de que le Scouter aurait été nouveau, et il avait causé les dommages. Un long conflit n' aurait pas aidé. Le propriétaire a pu garder la roupie pour la réparation.

Auf dem Bauernmarkt von Labuan Bajo
Auf dem Bauernmarkt von Labuan Bajo
Auf dem Bauernmarkt von Labuan Bajo
Auf dem Bauernmarkt von Labuan Bajo
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Veröffentlicht in Java und flores

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Archi 06/07/2017 21:58

Guten Abend Joachim

Du hast vielleicht keine Wirkung gespürt, weil du sowieso positiv denkst.
Dann brauch mein keine Medis.

Schlaf gut
liebe Grüße Uli

anais 06/09/2017 15:42

Danke liebe Uli. Ich habe gut geschlafen.
LG Joachim

Katharina vom Tanneneck 06/03/2017 12:54

Hallo Joachim,
einen Markt zu besuchen ist immer ein Erlebnis, vor allen Dingen im Ausland. Exotische Früchte will man natürlich mal probieren und da sind die Leute im Ausland wesentlich entgegenkommender als bei uns. Sehr ansprechende Bilder zeigst Du uns, so das wir auch einen Eindruck von Land und Leuten bekommen. Danke dafür!
Wir wünschen Dir schöne Pfingstfeiertage!
Liebe Grüße,
Katharina

Nell 06/03/2017 12:43

Encore une belle aventure avec ce scooter qui fait des siennes... Quel régal de voir tous ces fruits étranges et toutes ces épices. Je suis très épice moi aussi dans ma cuisine: j'adore et ça relève bien les plats. La forêt est dense et les personnes ont beaucoup le sourire aux lèvres. C'est très agréable. Belle journée, Joachim, et excellent week-end. Gros bisous

Archi 06/02/2017 20:41

Guten Abend Joachim

Durian duftet zwar ein wenig ekelig für westliche Nasen, aber sie wird in Indonesien gegen Gelbsucht und Fieber eingesetzt. Dazu nutzt man die Rinde, Blätter und Wurzeln.
Das gelbe Innere der Frucht gilt als Psychopharmaka, dass die Gefühlslage durch Vitamin B6 erhöht. Mit erhöhter V-B6-Zuführung sollte man eher vorsichtig sein.

Ich gehe gerne auf einen Markt.
Natürlich habe ich hier in DD nicht diese vielen Auswahlen und Gewürze. Mir gefällt der oder das Flair, und das besondere Anders.
Ein Markt ist eine kulturelle Erweiterung. Alle sind immer gut gelaunt. Man lernt neues kennen, neue Gerüche und neue Eigenschaften.
Mir gefallen die Menschen, die fröhlich sind.

Ich wäre gerne dabei gewesen.
Nun freue ich mich über Eure Erfahrung.

liebe Grüße Uli

anais 06/07/2017 18:51

Hallo Uli,
es stimmt, dass der Durian nicht besonders gut riecht. Der Geschmack ist auch gewöhnungsbedürftig. Frank hat davon nur sehr wenig probiert. Ich musste allein die großen Samen ablutschen. Interessant, dass die Frucht als Psychopharmaka gilt. Ich habe allerdings nichts besonderes gemerkt.
LG Joachim