Die Natur - Immer wieder ein Wunder

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Die Natur - Immer wieder ein Wunder

Am Sonntagnachmittag fand die Eröffung der Austellung "Die Natur - Immer wieder ein Wunder" der Lychener Freizeitmalerin Helga Meier in der Kleinen Galerie statt. Sehr viele Gäste waren zu dieser Jubiläums-Ausstellung erschienen. Die Malerin wird im September ihren 80. Geburtstag feiern. Auf ihren Wunsch begleitete Herr Klausch die Veranstaltung mit schönen Klängen auf seiner Elektroharfe.

Die Malerin hat dieses Thema gewählt, weil sie seit frühester Kindheit bis ins reife Alter gezeichnet und gemalt hat.  Sie liebt das Aquarell, weil es sich nach ihrer Auffassung am besten für die Verwirklichung ihrer Ansprüche an die Malerei eignet. Die Farben sollen strahlen und glühen aber zugleich auch leicht und zart sein. "Das Reizvolle liegt im Detail", sagte mir die Künstlerin im März 2006 während eines Interviews für die Neue Lychener Zeitung. "Ich suche sehr lange, bis mir plötzlich etwas gefällt.. Dann konzentriere ich den Blick auf das bestimmende Detail." Sie fragt sich, welchen Charakter das Bild haben soll. Wird es verträumt oder aggressiv?

"Bestimmte Farben tauchen immer wieder auf. An ihnen", so meint sie, "erkennt der Betrachter den Maler.

So schauten wir uns ihre Bilder an, erfreuten uns an den Details und an der Kraft ihrer Farben.

La Nature - toujours un Miracle

Le dimanche après-midi, l'ouverture de l'exposition «La  Nature - toujours un Miracle » de la peintre Helga Meier a eu lieu dans la Petite Galerie à la place. Très nombreux invités étaient présents à cette exposition anniversaire. La peintre célébrera son 80e anniversaire en Septembre. À sa demande M. Klausch a accompagné l'événement avec de beaux sons sur sa harpe électrique.

L'artiste a choisi ce thème parce qu'il a dessiné et peint depuis le début de l'enfance à l'âge mûr. Elle aime l'aquarelle parce qu'il est le plus approprié à leur avis, pour la réalisation de leurs prétentions à la peinture. Les couleurs doivent briller et lueur, mais en même temps être légeres et délicates. « L'appel est dans les détails », l'artiste m'a dit en Mars 2006 lors d'une interview pour le journal Neue Lychener Zeitung. « Je cherche  longtemps jusqu' au moment que tout à coup me plaît quelque chose .. Alors je me concentre l'attention sur le détail déterminant. » Elle se demande quel caractère doive avoir cette image. Sera-ce rêveur ou agressif?

« Certaines couleurs apparaissent encore et encore. Sur eux », dit-elle, « le spectateur voit le peintre.

Nous avons donc examiné leurs œuvres , nous avons apprécié les détails et  la force de leurs couleurs.

Die Natur - Immer wieder ein Wunder
Die Natur - Immer wieder ein Wunder
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Katharina vom Tanneneck 07/31/2017 23:30

Hallo Joachim,
jedes Bild ist ein Meisterwerk in meinen Augen. Respekt vor der großartigen Künstlerin, die ihre Bilder mit Hingabe, Liebe und Leidenschaft malt. Man spürt es einfach, was in den Bildern steckt!
Liebe Grüße,
Katharina

anais 08/01/2017 07:41

Guten Morgen Katharina,
vielen Dank für diese Worte. Ich kenne die Künstlerin schon lange und weiß, dass sie viel von sich verlangt und auch die Arbeiten anderer ehrlich kritisch betrachtet.
LG Joachim

Marina 07/31/2017 16:35

Hallo Joachim,

vielen Dank für den Blick auf die neu ausgestellten Bilder in der Galerie Trottner.
Die verlassene Baustelle als Zeichnung erinnert mich an A. Dürer. Er zeichnete zum Teil Mauern mit Feder und ließ das Bild mit nicht fertig gezeichneten offen wirken.

Viele Grüße und kommen Sie gut durch die heißen Tage, Marina.

anais 08/01/2017 07:37

Hallo Marina,
ich erinnere mich jetzt auch an dürer-Zeichnungen. Die Zeichnungen der Werkstätten von Frau Meier erinnern mich auch an die Illustrationen des ersten utopischen Romans. ar das "Utopia" mit diesem Riesenmaschinenmonster?
Viele Grüße aus dem feuchten Lychen.
Joachim

Archi 07/31/2017 10:45

Guten Morgen Joachim

Die Häuschenbilder finde ich besonders schön. Ich könnte mir gut vorstellen in allen zu wohnen.
Am besten gefällt mir das 5.Bild von unten, dieses mit der romantischen kleinen Laterne davor.

Die schwarz-weißen Innenräume finde ich äußerst interessant. Ich würde gerne um alle Ecken schauen können, was dort moch zu sehen ist.

Falls die Frage, ob das Bild verträumt oder aggressiv wäre, sich auf das obere Bild bezieht, würde ich gerne antworten, dass ich das Bild verträumt sehe. Der Baum lehnt sich an das Haus an - vielleicht in der Annahme, dass das Bauernhausholz von einem seiner Baumfreunden sei.

Einen wundervollen Wochenstart, wünsche ich dir :-)

liebe Grüße Uli

anais 08/01/2017 07:31

Guten Morgen Uli,
interessant ist Deine Interpretation des oberen Bildes. Das Häuschen, vor dem die Weide steht liegt am Oberpfulsee. Es nennt sich Malerwinkel. Dieses Motiv wurde schon oft gemalt. Agressiv könnte eventuell das braune Bild mit den starken und verzweigten Ästen empfunden werden. Die Malerin selbst meinte, es sähe aus wie eine Krake.
LG Joachim