Ernte der Yacon-Wurzeln

Veröffentlicht auf von anais

Ernte der Yacon-Wurzeln

Die erste leichte Frostwelle hat die empfindlichen Blätter der meterhohen Yaconstauden welken lassen und schwarz gefärbt. Länger durfte ich nicht warten, um die Wurzeln auszugraben. Es war die letzte Ernte in diesem Herbst. Mit Vorsicht musste ich wieder zu Werke gehen, denn die schmackhaften, dicken, glasigen Wurzeln brechen leicht.

Mit dem Ertrag von acht Pflanzen bin ich zufrieden. Er ist durchnittlich gut ausgefallen. Es sind kräftige Wurzeln dabei. Die weißen, leicht glasig aussehenden Speicherwurzeln werden vom oberen Teil der Pflanze getrennt und im Keller in Sand gelegt, damit sie nicht so schnell austrocknen. Sie schmecken süßer, wenn sie einige Wochen gelagert haben.

Der obere Teil gleich unter dem Stengelansatz besteht aus Brutknollen, die ich ebenso in Sand wie Dahlien überwintere. Im Frühjahr werden die kleinen Knollen abgetrennt, einzeln in Anzuchttöpfe gesetzt und im Gewächshaus vorgezogen zum Auspflanzen im freien Land ab Mitte Mai. Die essbaren Wurzeln eignen sich vorzüglich für die Verfeinerung von frischen Gemüse- und Obstsalaten wie hier auf dem letzten Bild ein Kohlrabi-Yacon-Salat mit Nüssen und Orangenscheiben, für Gemüseeintöpfe und für weiteres kulinarisches Experimentieren.

La récolte des racines de Yacon

La première légère vague de gel a desséché et teint en noir les feuilles délicates des plantes de yacon d'un mètre de hauteur. Je ne pouvais pas attendre plus longtemps pour déterrer les racines. C'était la dernière récolte cet automne. Avec prudence, je devais aller au travail, car les racines vitreuses, épaisses et savoureuses se cassent facilement.

Je suis satisfait du rendement de huit plantes. Il était moyen bien. Il y a des racines fortes ici. Les racines de stockage blanches, légèrement vitreuses, sont séparées de la partie supérieure de la plante et couvertes avec du sable dans la cave, de la manière qu'elles ne sèchent pas si vite. Ils ont un goût plus sucré lorsqu'ils sont stockées pendant plusieurs semaines.

La partie supérieure, juste en dessous des tiges, est constituée de tubercules de reproduction. Je hiverne les racines dans le sable ainsi que les dahlias. Au printemps, les petits tubercules sont séparés, placés individuellement dans des pots de semences et précultivés dans la serre pour être plantés dans le jardin à partir de la mi-mai. Les racines comestibles sont parfaitement apropriées au raffinement des salades de légumes et de fruits frais, comme dans la dernière photo, une salade de yacon et chou-rave avec des noix et des tranches d'orange, pour des soupes de légumes et pour d'autres expériences culinaires.

 

Ernte der Yacon-Wurzeln
Ernte der Yacon-Wurzeln
Ernte der Yacon-Wurzeln

Veröffentlicht in Gartenbau, Küchenrezepte

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Nell 11/27/2017 16:44

Oh! Je ne connais pas du tout ce légume. Ma foi, cela à l'air très appétissant. Belle fin d'après-midi, Joachim et gros bisous. Ici première vraie gelée ce matin et soleil dans la journée. L'hiver est là.

anais 11/28/2017 10:30

Bonjour chère Nell,
Yacon est principalement cultivé en Amérique du Sud. C'est un vieux légume inca et apparenté au topinambour. Il a un goût sucré, mais n'a pas de glucides. Les légumes sont très sains pour les diabétiques.
Je vous souhaite une bonne semaine.
Gros bisous.
Joachim

Archi 11/27/2017 10:30

Hallo Joachim

Danke für deine Erklärung. Solche Gerichte hören sich spannend an.
Eine neue Woche beginnt. Dazu alles Liebe

Uli

anais 11/28/2017 10:23

Danke, liebe Uli. wünsche ich Dir ebenfalls.
Joachim

Katharina vom Tanneneck 11/26/2017 20:30

Hallo Joachim,
das ist eine reichliche Ernte für acht Pflanzen, alle Achtung! Es freut uns, dass Du anscheinend alles schon winterfest gemacht hast in Deinem Garten. Wir sind damit fertig geworden und warten nun auf den ersten Schnee, der angesagt ist.
Einen guten Start in eine angenehme Woche wünschen wir Dir.
Liebe Grüße,
Katharina

anais 11/27/2017 07:52

Guten Morgen Katharina,
alles habe ich noch nicht geschafft. Die Abdeckung für die große Bananenstaude, für die Feigenäume und für die Baumdahlie habe ich noch nicht gemacht. Dafür brauche ich wieder viel Laub. Übrigens - die Baumdahlie hat jetzt Knospen entwickelt. Ich werde sie im Frühjahr durch einen Folienkasten verfrühen im Austrieb. Vielleicht bringt sie dann im Herbst früher ihre Knospen.
LG Joachim

Marina 11/26/2017 13:24

Hallo Joachim,

Ich wünsche Ihnen einen schönen Sonntag und nochmals schön, daß es nur eine kleine Blogpause war. :-))

Viele Grüße, Marina

anais 11/27/2017 07:56

Hallo Marina,
ich wünsche einen guten Start in die neue Woche. In den Wintermonaten werde ich hier weniger schreiben, weil in der Natur Winterruhe ist.
Schöne Grüße
Joachim

Archi 11/26/2017 11:20

Guten Morgen Joachim

Das sieht aber lecker aus, wow :-)
Ich hätte noch gerne etwas zur Zubereitung gefragt. Werden die Wurzeln gekocht, oder frisch verzehrt ? Gibt es dazu eine ähnliche Geschmacksrichtung, wie kohlrabiartig ?

Du hast eine Menge ernten können. Das ist genial.

liebe Grüße und einen schönen Sonntag
Uli

anais 11/27/2017 08:04

Guten Morgen Uli,
vielen Dank für die netten Sonntagswünsche. Wenn die Wurzeln gekocht werden, werden sie nicht weich sondern bleiben immer bissfest.Ich habe das mal wie Spargel versucht mit holländischer Sauce. Am besten schmecken sie pur und roh oder in Obst- und Gemüsesalaten. Auch in Gemüsesuppen, die nicht püriert werden, sind sie gut. Die Wurzeln haben keinen ausgeprägten Eigengeschmack. Sie sind nur süß und saftig, haben aber keine Kohlenhydrate.
LG Joachim