Ein Nachmittag in den Gardens by the Bay

Veröffentlicht auf von anais

Ein Nachmittag in den Gardens by the Bay

Am letzten vollen Tag in Singapur vor unserer Weiterreise nach Denpasar, Bali, besuchte ich allein die Gardens by the Bay. Mein lieber Reisefreund war am Vortag stark an einer Bronchitis erkrankt. Noch am Abend gegen 22.00 Uhr fuhren wir mit dem Taxis zur Dringenden Medizinischen Hilfe in das nächst liegende Hospital. Dort mussten wir allerdings von 22.00 Uhr abends bis 4.00 uhr morgens warten, ohne, dass wir zu einem Arzt gerufen wurden. Völlig erschöpft brachen wir das Warten ab. Wir mussten allerdings 25 Singapur-Dollars für die Aufnahme bezahlen. Im Hotel ließen wir dann morgens den Hausarzt kommen. Die Untersuchung war gut. Der Arzt brachte gleich die Medikamente mit. Er stellte die Rechnung über fast 500 Euro mit Vorkasse aus. Zum Glück haben wir beide eine Reisekrankenversicherung. Der Kranke blieb mit Fieber im Bett. Ich machte mich am frühen Nachmittag auf zu dem großen, für Singapur bekannten sehr schönen Park, den Gärten an der Bay.

Mit der Metro fuhr ich auf der Roten Linie bis zu Endstation Gardens by the Bay. Als ich wieder das Tageslicht erblickte, war erst einmal nichts von Gärten zu sehen. Eine lange Asphaltstraße lief ich entlang in Richtung Superhotel "Marina Bay". Dort fragte ich Leute an einer Bushaltestelle nach dem Weg zum Park. Ich hatte Glück, der Eingang zum Park lag nur eine Autostraße weiter.

Neugierig lief ich die Hauptallee am Wasser entlang und sah mit Verwunderung eine Menge riesiger Plasteeier. Erst an dem bunten Schild wurde mir klar, dass hier abends die berühmten Lichtspiele stattinden. Bald überquerte ich eine lange Brücke mit schönem Ausblick auf das Riesenrad im Hintergrund mit Stadtsilhouette.

Diese Brücke führte zu den "Supertrees", sehr hohe Stahlkonstruktionen in Form von Bäumen. Die Stämme sind mit grünen Ranken und Orchideen bewachsen. Darunter schlängeln sich breite Wege, umsäumt mit bunten Blumenrabatten und leuchtendem Croton in allen Farben.

Im höchsten Supertree führt ein Lift nach oben auf die Panoramafläche für 15 SDR. Oben hat der Besucher einen sehr schönen Blick auf Stadt und Hafen. Leider lag die ganze Zeit eine schwarze Wolke über uns. Deshalb ist das kleine Video etwas dunkel geworden.

Nach einer halben Stude ließ ich mich wieder nach unten fahren, spazierte noch einige Zeit durch die schönen Anlagen, um schließlich etwas erschöpft von den vielen Eindrücken in einem Restaurant einen großen Cappuchino zu trinken.

Der Weg zurück sollte für mich kürzer werden, denn ich entdeckte ein Hinweisschild mit der Endstation der gelben Metrolinie gleich am Park. Auf dem Rückweg sah ich plötzlich etwas rot leuchten. Ich lief dorthin und erblickte diese üppigen Ranken mit den großen feuerroten Blütenrispen - einfach herrlich. So etwas hatte ich noch nie gesehen.

Auf dem Rückweg fuhr ich dann noch mit der sehr langen Roten Linie bis weit hinaus in die Vororte. Dort liegen die ausgedehnten Wohnviertel mit Neubauten und Grünanlagen. Die Metro war voller Leute, die sicherlich von der Arbeit nach Hause fuhren. Wahrscheinlich gibt es dort keinen solchen Mietwucher wie in Deutschland.

Un après-midi dans les Jardins de la Baie

Le dernier jour complet à Singapour, avant de continuer vers Denpasar, Bali, j'ai visité les jardins de la baie seul. La veille, mon cher ami de voyage était gravement atteint de bronchite. Dans la soirée vers 22 heures, nous avons pris le taxi pour une aide médicale urgente à l'hôpital le plus proche. Là, nous avons dû attendre de 22 heures à 4 heures du matin sans être appelé chez un médecin. Nous avons cessé d'attendre complètement épuisés. Cependant, nous avons dû payer 25 dollars de Singapour pour l'admission. Le matin, nous avons fait venir le médecin à l'hôtel. L'enquête a été bonne. Le médecin a apporté le médicament avec lui. Il a émis la facture de près de 500 euros avec prépaiement. Heureusement, nous avons tous les deux une assurance santé voyage. Le patient est resté au lit avec de la fièvre. En début d'après-midi, je suis allé au grand et très beau parc connu pour Singapour, les Gardens by the Bay.

J'ai pris le métro sur la ligne rouge jusqu'au terminus Gardens by the Bay. Quand j'ai revu la lumière du jour, il n'y avait pas de jardin à voir. J'ai couru une longue route goudronnée vers le super hôtel "Marina Bay". Là, j'ai demandé aux gens à un arrêt de bus des indications pour le parc. J'ai eu la chance que l'entrée du parc ne soit qu'à une rue de voiture.

Curieusement, j'ai couru le long de l'avenue principale le long de l'eau et j'ai été étonné de voir beaucoup d'œufs en plastique énormes. Ce n'est qu'au panneau coloré que j'ai réalisé que les célèbres spectacles de lumière ont lieu ici le soir. J'ai rapidement traversé un long pont avec une belle vue sur la grande roue en arrière-plan avec une silhouette de ville.

Ce pont a conduit aux "Supertrees", des structures en acier très hautes en forme d'arbres. Les troncs sont couverts de vrilles vertes et d'orchidées. En dessous, de larges sentiers serpentent, bordés de bordures de fleurs colorées et de crotons lumineux de toutes les couleurs.

Dans le supertree le plus haut, un ascenseur mène à la zone panoramique pour 15 DTS. Ci-dessus, le visiteur a une très belle vue sur la ville et le port. Malheureusement, un nuage noir nous recouvrait tout le temps. C'est pourquoi la petite vidéo est devenue un peu sombre.

Après une demi-heure, je me laissai redescendre, parcourus le beau parc pendant un certain temps, et finalement, épuisé par les nombreuses impressions dans un restaurant, je pris un grand cappuchino.

Le chemin du retour devrait être plus court pour moi, car j'ai découvert un panneau avec le terminus de la ligne de métro jaune juste au parc. Sur le chemin du retour, j'ai soudain vu une lueur rouge. J'ai couru là-bas et j'ai vu ces vrilles luxuriantes avec les grandes panicules rouges ardentes - tout simplement merveilleuses. Je n'avais jamais rien vu de tel.

Sur le chemin du retour, j'ai pris la très longue ligne rouge loin dans la banlieue. Il y a les vastes zones résidentielles avec de nouveaux bâtiments et des espaces verts. Le métro était plein de gens qui étaient sûrs de rentrer du travail. Il n'y a probablement pas d'usure avec des loyers comme en Allemagne.

Ein Nachmittag in den Gardens by the Bay
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Archi 03/02/2020 11:02

Hi Joachim
Die Eier finde ich wirklich witzig. Sie sehen in weiß genauso schön aus, wie in bunt. Ein prächtige Spektakel. Die Stahlbäume finde ich nicht so toll, aber wenn sie voll bewachsen sind sehen sie bestimmt viel besser aus.
Die Bronchitis von Frank ist hoffentlich gut geheilt. Gerade im Urlaub ist das eine fiese Sache, und die Arztkosten finde ich unverschämt hoch.

Alles Liebe
Uli

anais 03/03/2020 08:42

Hi Uli,
vielen Dank für Dein Mitgeühl für Frank. Er hatte noch ein paar Tage mit Husten zu tun. Als ich in Spanien krank war und im Krankenhaus war, sollte ich 3000 Euro für zwei Tage Aufenthalt mit Magenspiegelung als Vorleistung zahlen. Konnte ich gar nicht. Meine Reisekrankenkasse hatte sich dann mit dem Krankenhaus in Verbindung gesetzt und gezahlt. Medizin ist ein Bombengeschäft.
LG Joachim

virjaja 03/02/2020 10:17

c'est un endroit vraiment étonnant! ça doit être beau le soir ces oeufs, et la dernière plante est magnifique!!! j'espère que ce n'étais pas trop grave pour ton ami!! bisous Joachim. cathy

anais 03/03/2020 08:46

J'ai vraiment aimé le parc, surtout à cause des plantes exotiques. Mon ami s'était rétabli après quelques jours.
Bisous, chère Cathy!
Joachim

Katharina vom Tanneneck 03/01/2020 22:14

Hallo Joachim,
das sind wundervolle Bilder, die einen guten Eindruck vermitteln, vielen Dank dafür. Tut mir leid für Frank, dass es ihn gerade im Urlaub erwischt hat, das wünscht man sich wirklich nicht. Die beste medizinische Hilfe besorgt das Hotel, so meine Erfahrung. Die haben meist einen Arzt, der schnell kommt. Hoffentlich konnte sich Frank schnell erholen.
Mietwucher in Deutschland, das ist der richtige Ausdruck, wobei die Nebenkosten schon fast eine zweite Miete ist.
Wir wünschen Dir eine gute Woche!
Liebe Grüße,
Katharina

anais 03/02/2020 08:36

Guten Morgen Katharina. vielen Dank für den Kommentar und für das Mitgefühl für Frank. Er hatte danach noch ein paar Tage zu kämpfen, vor allem im Flugzeug nach Denpasar und auf dem Schnellboot. Ich habe viel zu reparieren, Steg im Wasser und Gewächshaus.
LG Joachim