Sei wachsam!

Veröffentlicht auf von anais

Meine Wünsche für das Jahr 2021

und darüber hinaus


Wieder fröhlich erwachen jeden neuen Tag

ohne angstvoll zu denken,

wer weiß, was heute kommen mag.


Frei laufen, kaufen, joggen und raufen,

trainieren, studieren, reisen und speisen.

Wieder ein Bierchen, für die Liebste einen Tee

und ein Schwätzchen mit Freunden

in Kneipe und Café.


Weniger Polizei in Zügen, Straßen und Gassen.

Wieder leben und leben lassen.

Masken und Tücher in Vergessenheit zurück

und freie Gesichter mit freundlichem Blick.


Den Helden im Kampf gegen Krankheit und Leid

wieder viel

Freude an der Arbeit

und mehr stressfreie Zeit.


Mehr Mut zu kritischen Fragen und eigenem Wissen,

Zweifel gestatten statt glauben zu müssen.

Mehr Heine und Marx unter den Dichtern und Denkern.

Mehr frei denkende Politiker

unter den staatsformenden Lenkern.

 


 

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Archi 01/30/2021 11:11

Guten Morgen Joachim
Au Weia, das ist ja eine schlimme Nachricht. BG und ich wünschen dir ganz schnelle Heilung und das ansonsten nichts weiter Schlimmes passiert. Dein Rad sollte gründlich überprüft werden, ob nicht noch anderes nicht richtig funktioniert.
Vielen Dank, dass du den Kommentar hast stehen lassen. Ja, wir werden die blauen OP-Masken benutzen.
Einen schönen Samstag und noch einmal gute Besserung.

liebe Grüße Uli

anais 02/01/2021 09:18

Vielen Dank, liebe Uli, für die guten Wünsche und Empfehlungen. Ich wünsche Euch einen schönen Februar.
LG Joachim

Archi 01/29/2021 18:18

Lieber Joachim
Kausalität ist ein klarer Ursache-Wirkungs-Zusammenhang.
Der ist kaum geboten, aber ich verstehe durchaus worauf es dir ankommt, wenn da nicht so viele Gegenberichte wären.

Zuerst möchte ich dir aber eine weitere Tatsache berichten, die mir vorgestern meine Schwester (63, EX-Beamtin im höher Dienst) erzählt hatte. Der Vater einer engen Freundin musste zur Routineuntersuchung ins KH und dann später für ca 30 Minuten ins Beobachtungszimmer. Es war eine Magen-Darm-Angelegenheit, Untersuchung ca 15 Minuten, Ruhepause für den 81-jährigen Herrn 30 Minuten. Nebenan lag ein weiterer Patient, auch nur zur Routineuntersuchung.
Ein Tag später wurde der 81-jähriger Herr angerufen, dass der Mann neben ihm leider Corona hatte. Zwei Tage später hatte der 81-Jähriger Atemausfälle und fiel ins Koma, wurde künstlich beatmet und verstarb.

Sei wachsam, ist der wirkliche Titel deines Blogeintrages, und ich weiß leider nicht mehr worauf ich alles noch achten soll.
Nachdem ich meine FFP2-Masken abgeholt hatte, wusste ich, dass ich mit meinem Asthma sie niemals tragen werden kann. Die ausgeatmete Luft ist heiß und bei ein wenig höheren Temperaturen, wie zB im Bus oder Bahn - werde nicht nur ich zusammen brechen.

Ist es so, dass man es so gewünscht hat, oder ist es so, dass man es nicht bedacht hatte.
BG und ich sind uns nicht wirklich einig.
Ich bin im Moment gegen diese Impfung, obwohl ich alle möglichen Impfungen habe, außer die Zeckenimpfung. Bei dieser Impfung war es mir wirklich sehr übel.

Ich schreibe hier darum, weil meine Eltern beide im März zwei Termine zur ersten und zweiten Impfung haben. Sie freuen sich darauf. Selbst meine Schwester möchte ihr Leiden beenden, denn sie brauch den zwischenmenschlichen Kontakt. Dieses Gefühl ist für mich fremd, aber ich kann ihre Verlustangst verstehen weil ich meine Sis kenne.

Wenn der Kommentar nicht erwünscht ist, bitte lösche ihn nach kurzer Mail. Ich habe dazu volles Verständnis, möchte dich aber nicht ewig durch private Mails belästigen.

lg Uli

anais 01/30/2021 09:59

Hallo liebe Uli,
Dein ausführlicher Kommentar zeigt mit, welche sorgen Du Dir machst. Im Krankenhaus Prenzlau bei uns wird sofort nach Einlieferung des Patienten ein CoronaSchnelltest gemacht, bei Unsicherheit auch zwei Tests. Das hätten sie doch auch bei dem Patienten, der neben dem 81jährigen Mann lag, tun müssen. Bei positivem Ergebnis wird der Patient hier in Prenzlau sofort in ein anderes Krankenhaus verlegt. Ich bin nämlich am vergangenen Mittwoch so heftig mit dem Fahrrad gestürzt, weil mein Rücktritt nicht funktioniert hatte, so dass ich mir beim Sturz eine tiefe Wunde über die Stirn von oben nach unten zugezogen hatte. Deshalb wurde ich mit dem Notdienst ins Krankenhaus nach Prenzlau gefahren. Gleich nach dem Zunähen der Wunde durch einen polnischen Chirurgen, wurde bei mir der Schnelltest gemacht, wahrscheinlich war er negativ, denn sonst hätten sie mich in ein andere Krankenhaus gefahren. Am Freitag, vor der Entlassung, wurde wieder der Test gemacht. Ich habe aus meinem Zimmer, weil die Tür offen war, zugehört, wie eine Schwester einem männlichen Patienten das positive Testergebnis mitteilte. Der Mann regte sich auf. Da meinte die Schwester: "Dann machen wir noch einmal einen Test." So ist das mit der Treffsicherheit dieser Tests. Ich wollte als alter Mensch in dieser Zeit nie ins Krankenhaus, weil ich fürchtete, man kommt da nie wieder lebendig raus. Meine Freund meinen, ich hatte Glück beim Sturz und im Krankenhaus. Zur Zeit sehe ich wirlich nicht gut aus. Die Wunde wurde aber sorgfältig genäht und die Naht ist sehr schmal. Jetzt heiße es, einige Wochen abwarten. Frank kommt jetzt jede Woche nach Lychen. Zum Tragen sind doch beide medizinische Maskentyypen zulässig, die hellblaue, gefaltete und der derbe, stumpfe Schnabel. Nehmt die leichter Maske. Lass Deine Eltern in ihrem Glauben.
Ich soll die nächste Woche erst einmal nichts machen und mich ausruhen.
LG Joachim

Archi 01/18/2021 11:49

Hallo Joachim
Ich habe dieses Lied vor Monaten in VK hochgeladen. Es ist treffend und sehr gut.
Das ist so ziemlich alles, was da außer ein paar Kleinigkeiten steht. Es ist da nicht meine Welt. Hass kann ich auch woanders lesen.

Deine wünschende Worte sind sehr angenehm. Ich hoffe, dass so einiges davon bald wieder wahr wird, denn ich habe das zwingende Gefühl wieder in eine Geschichte hineinkapaltuiert zu werden, die Jahre dauern und kein gutes Ende nehmen wird. Wir werden mit Macht in eine alte Epoche gedrückt. Das neue alte MittelAlter.

lg Uli

anais 01/18/2021 20:17

Hallo liebe Uli,
ich hoffe sehr, dass für uns alle wieder eine neue Normalität eintreten wird. Wann das sein wird, weiß ich nicht. So wie ich die Lage jetzt sehe, werden die Einschränkungen auf lange Zeit beibehalten, sofern nichts Umwerfendes passiert. Wer viel im Internet schaut und liest, dem widerfährt so manches. Einfach nur annehmen, was einem gut tut.
LG Joachim

Katharina vom Tanneneck 01/17/2021 12:29

Hallo Joachim,
ein Lied, das schon immer aktuell war, heute mehr den je. Dein Gedicht spricht mir aus dem Herzen aber es wird wohl nie mehr so sein, wie es war. Zum Glück wird dies alles bald beendet sein und der ganze Betrug ans Licht kommen. Sehr viele Menschen arbeiten daran, nur leider verschweigen das die Leitmedien aber nicht mehr lange.
Wir wünschen Dir einen schönen Sonntag!
Liebe Grüße,
Katharina

anais 01/18/2021 08:30

Guten Morgen Katharina,
ich glaube auch, dass wir nicht mehr frei leben können, falls sich nichts grundlegend mehr ändert. Dank Deines Fleißes bin ich gut informiert. Ich hoffe wie Du und viele andere, dass die Wahrheit ans Licht gebracht wird. Zum Glück gibt es noch kritisch denkende und handelnde Menschen, die mich optimistisch stimmen.
LG Joachim