Meinungsfreiheit?

Veröffentlicht auf von anais

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Guten Abend Joachim<br /> Wenn wir noch ein paar mehr Flüchtlinge in Deutschland bekommen erledigt sich das Gendergetue von selber. Ich hoffe, dass es friedlich bleibt. In Dortmund war es bei der Politischer Islamaufklärung vom Stürzenberger zeitweise recht heftig. <br /> <br /> liebe rüße Uli
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Kommen immer mehr, erledigt sich das von selbst. Daran haben die Grünen wohl nicht gedacht.<br /> LG Joachim
A
Guten Morgen Joachim<br /> Frau Wagenknecht ist die Einzige, die den wirklichen Durchblick hat. Wenn sie mit Hans-Georg Maaßen eine Partei gründen würde, hätten sie eine Menge Zulauf. <br /> Diese Dummen der Ampel verbieten darum eine Fremdmeinung damit sie sich nicht selber bloßstellen. Sie haben Recht und damit Basta, egal was für einen Schwachsinn sie anstellen.<br /> <br /> Das mit dem Buchpreis ist mir auch ziemlich hoch gekommen. Ich habe nichts gegen Schwule, aber bei manchen dieser Gender, Trans- oder Andersandere denke ich, dass der uralte §§ gegen solche Leute noch einen Sinn hätte. Man hatte Schwule als psychisch krank verurteilt, und bei einigen davon bin ich der gleichen Meinung. Ich habe mehrere Schwule und Lesben in meinem Umkreis. Niemand von denen würde anderen ihre Meinung als einzig Richtige aufdringen. Sie lieben ihre Partner einfach so, wie die angeblich Normalen ihre Partner lieben. Daran ist nichts auszusetzen. <br /> Nur, wenn da so eine bunt-grell geschminkte 'Schönheit' mir erzählen will, dass ihr Leben, selbst mit Hundeketten am Hals - nicht psychisch gestört sei ...<br /> Mir wird einfach nur spei übel.<br /> <br /> lg Uli
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Hallo Uli,<br /> Sara Wagenknecht wird von Mainstream-Journalisten heftig angegriffen, jetzt auch zusammen mit Alice Weidel. Links und Rechts kommen zu gleichen Erkenntnissen. Da muss wirklich was in der Mitte faul sein. Der Buchpreis ist von Anhängern der Gender-Ideologie verliehen worden. Ich finde das genauso wie Du skandalös. Früher hing die Regenbogenfahne dort, wo Schwule und Lesben frei verkehrten, heute hängt sie überall an öffentlich Gebäuden. Ergebnis der grünen, feministischen Gender-Politik.<br /> LG Joachim<br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br />