Wednesday, 7. march 2012 3 07 /03 /März /2012 08:14

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Kinder beim Garnelen-Angeln.

Freitag, den 13. 01. 2012. Nach der Stadtrundfahrt halten wir bis 15.00 Mittagsruhe im Hotel. Meine letzten Pizzas, die ich in Lychen gebacken hatte, essen wir mit Genuss. Gesättigt brechen wir auf, um die Stadt weiter zu erkunden. Mit der U-Bahn fahren wir zum zen-buddistischen Tempel. Frank hält Andacht und flüstert ein Dankgebet.

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Im Park vor dem Tempel halten sich arme Leute auf. Sie liegen auf Bänken oder beschäftigen sich mit Brettspielen. Büchsen und Flaschen mit Alkohol sind ihre Begleiter. Das ist der einzige Ort, an dem wir so etwas sehen. Traurig über diesen Anblick kehren wir wieder zur U-Bahn zürück.

Die Zeit verrinnt wie im Fluge. Nach mehrfachem Umsteigen auf andere Linien verlassen wir die schmucke U-Bahn auf der Station, wo sich oberhalb der Nachtmarkt befinden soll. Wir haben über ihn schon einiges gehört. Er wurde uns als unbedingtes Muss empfohlen wegen seines einmaligen geschäftigen Treibens und seiner chinesischen Köstlichkeiten. Als wir aus der U-Bahn hoch kommen, setzen wir uns erst einmal auf eine niedrige Mauer und beobachten die vielen Leute, die an uns vorbei laufen. Viele Junge sind unter ihnen, salopp bis chic gekleidet. Auf der vor uns liegenden Geschftsstraße brodelt wieder der Verkehr. Wir wissen nicht, wie wir zum Eingang des Nachtmarktes kommen und fragen deshalb Passanten. Über die nächste Ampelkreuzung sollen wir rechts die Seitenstraße hinuntergehen. Dort würden wir den Eingang finden.

Gespannt laufen wir los. Die ganze Straße entlang reiht sich schon ein Verkaufsstand neben dem anderen. Dahinter liegen kleine Restaurants und Teestuben. Jetzt haben wir den hell erleuteten Eingang gefunden.

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Waren über Waren! Immer wieder Garküchen und Imbissstände im Hintergrund. Gebackenes und Frittiertes, Obst, Gemüse und Säfte, die man frisch gepresst angeboten bekommt. Die Obsthändlerinnen reichen uns Kostproben, die wir gerne nehmen. Für 300 TD kaufen wir uns frisches Obst, Guaven, Chimoya, Apfel- und Orangenstücke. Die nette Händlerin schießt von Frank und mir ein Foto.

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Wir schieben uns weiter durch das dichte Gedränge. Fast ausnahmslos überall junge Leute. Glücksspielautomaten, für die sich Frank interessiert. Er will sehen, was dort zu gewinnen ist: hübsche Maskottchen und sogar Kameras. "Ein Glück", denke ich bei mir, "er verkneift sich das Spielen am einarmigen Betrüger."

Immer wieder orientieren wir uns, wie wir laufen, denn der ganze riesige, überdachte Markt ist ein Labyrinth. In einer Seitengasse entdeckt Frank einen Suppenstand, der ziemlich einfach aussieht. ein älteres Ehepaar, d. h. nur die Frau, der Mann passt auf, macht sich an dem alten Herd zu schaffen. Das will ich fotografieren. Da hebt der Aufpasser die Hand und sagt "No, no!" Schade! Das ärgert mich. Frank kauft für uns klare Rindfleischsuppe. Als uns die Suppe gereicht wird, hat er die Nudeln vergessen zu bestellen. Die Frau nimmt die Schüsseln wieder zurück. Wir müssen warten, bis sie die Nudeln mit der Kelle eingefüllt hat. Die Nudeln sind ellenlang!! Die Suppe schmeckt, weil die Rindfleischstücke groß sind.

Wir schlendern weiter. Ich kaufe zwei Oberhemden zu je 6,50 Euro (350 TD). Zum Schluss sehen wir abgepackte Trockenfrüchte. Wir suchen uns zwei Sorten aus, die uns am exotischsten scheinen, weil sie oval und schwarz sind. Die sollten wir die ganze Reise lang im Koffer mitschleppen. Erst hier, zu Hause, habe ich sie probiert. Sehr gewöhnungsbedürftig mit süßsalzigem Geschmack und ziemlich hart.

Wir haben uns die Beine müde gelaufen und kehren gegen 21.30 Uhr zum Hotel zurück.

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Morgen geht Taipeh zu Ende. Wir fliegen nach Agana auf Guam. Was uns dort widerfahren soll,können wir heute nicht erahnen. Man denkt ja immer nur das Beste.

von anais - veröffentlicht in: Taipeh Mikronesien und Palau - Community: Sprechen durch Schreiben
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Monday, 5. march 2012 1 05 /03 /März /2012 08:09

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Heute, am Freitag dem 13. 01. 2012 haben wir ab 8.00 Uhr unsere Stadtrundfahrt. Deshalb machen wir und frühzeitig frisch und gehen um 7.00 Uhr zum Frühstück ins Hotelrestaurant. Wir haben Appetit und freuen uns über das reichhaltige Frühstücksbuffet. Geschmortes Gemüse, wie wir es kennen, sieht frisch und lecker aus. Es gibt auch allerlei Chinesisches, sauer eingelegt. Wir suchen uns aus, was uns gefällt. Aber das Frühstücksei, das darf nicht fehlen. Der Kaffee ist so lala. Die meisten Hotelgäste scheinen Taiwanesen zu sein. Wir hören auch etwas Englisch.

Um 8.00 Uhr erscheint der Stadtführer, ein Herr in den 50er Jahren, klein und ruhig. Als wir in den Kleinbus einsteigen, sind wir nicht allein. Ein freundlicher Chinese vom Festland setzt sich neben mich. Vor uns nimmt ein australisches Ehepaar mit Tochter und Sohn Platz. Wir stellen uns einander vor und freuen uns miteinander.

Der Morgenhimmel ist bedeckt und grau. Es ist etwas wärmer als am Tag zuvor. Die Besichtigung auf Englisch beginnt. Wir fahren durch Geschäftsstraßen mit Hochhäusern und halten vor einem Tempel, der in einer früheren Markthalle eingerichtet wurde. Er ist taoistisch und wie alle Kultstätten reich geschmückt. Ich frage wie immer, ob wir fotografieren dürfen. No problem.

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Wir setzen die Fahrt fort. Der Stadtführer ist gut. Er erzählt viel mit Zahlenangaben über Taipeh, was ich aber nicht notiert habe. Der Kleinbus hält vor einer gewaltigen Anlage. Vor uns liegt das Chiang-Kai-Shek- National- Memorial.

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Über einen breiten Weg und vielen Stufen kommen wir zur Halle des großen, weißen, monumentalen Bauwerks. Soldaten halten die Ehrenwache. Im Inneren blicken wir auf die überdimensionale Großplastik des Nationalhelden, Begründers der Republik China auf Taiwan, nachdem er sich aus dem Kampf gegen die Mao-Tse-Dung-Truppen auf die Insel zurückgezogen hatte. Wir sind schweigsam und verlassen langsam die Halle, um uns noch eine Weile im Park umzuschauen, wo wir das kecke Eichhörnchen entdecken.

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Weiter geht's zum Art and Handcraft Center, das sich in einer Seitenstraße in einem Untergrundgewölbe befindet. Dort wird allerlei Souvenir und Kunstgewerbe angeboten. Wir kaufen nichts. Die Verkäuferinnen lassen sich ihren Unmut nicht anmerken. Ich gehe schön früher raus und möchte oben eine große Wohnanlage mit gepflegtem Innenhof fotografieren. Da werde ich aber von einem Bewohner barsch auf die Straße zurück verwiesen.

Unser Stadtführer bringt uns nun zur Nationalen Gedenkstätte der Märtyrer. In dem palastartigen Gebäude mit roten Säulen sind die im Kampf gegen die Mao-Truppen gefallenen Soldaten, Offiziere und natürlich Chiang-Kai-Chek, auf Fotos und Gemälden verewigt. Solche Gedenkstätten werden vor allem von Schulklassen besucht für die Erziehung zum Nationalbewusstsein.

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Als letzte Stätte besichtigen wir das National Palace-Museum, ein fantastisches Bauwerk, ganz in weiß, schon an den Hügeln und Bergen um Taipeh gelegen. Das Museum ist elektronisch gesichert. Wir dürfen nicht fotografieren. Das wertvollste Stück ist ein Bronzegefäß aus dem Jahre 2000 v. Chr. In Vitrinen sind teure Besitztümer, Schmuck, Geschirr, Kultgefäße und Ausstattungen der chinesischen Kaiser bis weit zurück vor unserer Zeitrechnung zu bewundern.

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Zum Abschluss genießen wir auf der Terasse den wunderbaren Ausblick auf Taipeh und seine Landschaft. Wir fahren zum Hotel zurück, ruhen uns etwas aus, denn am späten Nachmittag wollen wir beide den weltberühmten Taipeh-Nachtmarkt unter die Lupe nehmen.

von anais - veröffentlicht in: Taipeh Mikronesien und Palau
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Sunday, 4. march 2012 7 04 /03 /März /2012 10:23

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Taipeh mit seinen knapp 3 Millionen Einwohnern ist nicht nur eine Metropole mit Hochhäusern, Geschäften und brodelndem Verkehr sondern - wie wir demnächst erfahren sollen, auch eine Großstadt mit schönen, gepflegten Parkanlagen, exotischen Gewächsen, Vögeln und kleinen Nagetieren. In den Anlagen rund um das Chiang-Kai-Shek-Memorial haben wir dieses dunkelbraune Eichhörnchen entdeckt, das flink auf dem Rasen umherlief und immer wieder der Kamera entwischte, wenn ich zu nahe herankam, bis es endlich einmal für einen Augenblick still saß. Klick!

 

Mit diesem kleinen Schnappschuss möchte ich allen meinen Freunden und Besuchern einen angenehmen Sonntag wünschen.

von anais - veröffentlicht in: Taipeh Mikronesien und Palau - Community: Natur und Wissenschaft
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Saturday, 3. march 2012 6 03 /03 /März /2012 15:18

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An diesem Donnerstag, dem 12. 01. 2012, wird es gegen 19.00 Uhr dunkel. Den Taipeh-Tower haben wir zwischen Hochhäusern im Hintergrund erspäht. Wir marschieren los und erreichen den Turm über mehrere Straßenkreuzungen. Wir schauen wie gebannt nach oben zur Spitze, die in den dunklen Himmel ragt. Das Bauwerk ist von unten bis oben hell erleuchtet. Wir vermuten dort Büroräume. 388 Meter soll er bis zur offenen Panoramaplattform hoch sein. Bis zur Spitze kommen noch einige Meter hinzu.

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Wir kaufen erst einmal die Eintrittskarte, 400 TD pro Person. Das scheint uns angemessen. Zum Lift müssen wir einen abgesperrten und gewundenen Pfad laufen. Das ist beabsichtigt, denn da steht der Fotograf, der von jedem ein Bild schießt, das wir später nicht kaufen, denn wir haben selber eine Kamera.

Der schnellste Lift der Welt bringt uns in weniger als eine Minute nach oben. Zuerst gelangen wir in einen superfeinen Shop für Elektronik-Artikel. Da zeigen die Taiwaner, was sie können: Kameras, Handys, ASUS-Computer-Technik etc. Wir steigen eine Etage höher und kommen wieder auf eine Shop-Plattform mit edelsten Preciosen von Koralle über Jade und Edelsteine bis zu Gold und Diamanten. Da laufen einem die Augen über, und die Preise liegen auf astronomischer Höhe.

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Oben auf der Aussichtsplattform angelangt, liegt die große Stadt unter Wolken und in Smok eingehüllt in bunten Lichtern unter uns. Ab und zu kann man durch die Wolken einen Blick erhaschen.

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Wir machen einige Bilder und steigen wieder nach unten, finden aber immer wieder nicht die Abgänge. Wir landen jedesmal in andere Verkaufsplattformen mit Luxusartikeln. Zwar schauen wir uns jedesmal neugierig um, aber letzten Endes sind wir übersatt von soviel luxuriösem Zeug. Wir stellen beide abschließend fest: Der Taipeh-Tower ist ein Konsumtempel für Leute, die mächtig viel Schmott haben.

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Wieder unten über viele, viele Treppen angelangt, wollen wir ins Hotel zurückkehren. Wir hatten vorher in der Nähe des Hotels ein kleines Restaurant entdeckt. Das finden wir aber nicht wieder und setzen uns schließlich in eine Gaststätte mit Namen "Gourmet". Wir haben echt Schwierigkeiten mit der Speisekarte, weil für jedes Gericht zwei Preise stehen. Wir lassen uns das von einer kleinen, netten Taiwanesin am Nachbartisch in Englisch erklären. Beim niedrigen Preis bekommt man die Speise solo. Entscheidet man sich für den höheren Preis, bekommt man noch etwas hinzu. Frank ist unzufrieden und isst nichts. Wir diskutieren über das kleine Restaurant, das wir nicht gefunden haben. Ich bin auch sauer und esse allein für den niedrigeren Preis. Nicht sehr viel war auf dem Teller, aber gut und schmackhaft.

Dann geht es ab in die Kiste, denn morgen haben wir um 8.00 Uhr die Stadtrundfahrt. Wer weiß, was wir da zu sehen bekommen?

Und zur Mikronesienreise und Vielem mehr gibt es auch Interessantes hier zu lesen. Gucke mal:link

von anais - veröffentlicht in: Taipeh Mikronesien und Palau - Community: Sprechen durch Schreiben
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Friday, 2. march 2012 5 02 /03 /März /2012 17:21

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Am Nachmittag des 12. Januar erkunden wir die nähere Umgebung vom Hotel. In den Straßen überall brodelnder Verkehr. Frank freut sich über das fix laufende, grüne Männchen auf der Straßenampel mit Sekundenanzeige. Wieviel Zeit bleibt dem Fußgänger in Taipehs Straßen? Auf alle Fälle 30 - 40 Sekunden mehr als in Deutschland.

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Wir wollen einen Tempel besichtigen, der in der Nähe und mit der U-Bahn leicht zu erreichen ist. Auf der Straße geben uns Passanten gerne Auskunft. In dem Tempel soll die taoistische Religion gepflegt werden, die Hauptglaubensrichtung der Taiwaner. Wir gelangen in kurzer Zeit dorthin. Viele Gläubige legen Blumen an Altaren nieder und ziehen Spruchbänder aus Schränken. Mir ist das alles sehr exotisch, weil ich die Zeremonien nicht verstehe. Frank als Anhänger des Buddhismus meint, auch in diesem Tempel zu einem Gebet niederknieen zu dürfen.

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Anschließend, schon bei Einbruch der Dunkelheit, steigen wir wieder hinunter zur U-Bahn. Wir müssen uns dort erst einmal zurecht finden. Die 4 Linien, eine gelbe, eine rote, eine blaue und eine braune, scheinen jüngerer Bauart zu sein. Die Bahnhöfe sind hell und strahlen vor Sauberkeit. Kein Papier, kein Unrat ist zu sehen. Kein Graffiti an den Wänden. Die Entfernungen auf den Linien sind in Tarifzonen eingeteilt. In den Kreisen auf der Karte, die die Stationen anzeigen, sind die Tarife eingegeben. Wir haben für die erste Fahrt die 25 und müssen deshalb 25 TD in den Schlitz an der Chip-Ausgabe einwerfen. Chip und Wechselgeld werden ausgeworfen. Der Chip wird an der Sperre auf einen Sensor gelegt, damit sich die Sperre öffnet. Man muss sehr schnell sein, um hindurch zukommen. Wenn nicht, muss man sich bei der Aufsicht melden, die dann den Zugang öffnet. Nach der Fahrt das Gleiche noch einmal mit dem Chip, um den Bahnsteig zu verlassen.

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Wir steigen an der Station aus, von der wir zum Taipeh-Tower kommen können. Als wir über Rolltreppen zum Ausgang gelangen, empfängt uns wieder brodelnder Verkehr im gleißenden, bunten Licht der Neon-Reklame, meistens mit chinesischen Schriftzeichen. Im Hintergrund erblicken wir den 388 Meter hohen Turm. Als wir darauf los marschieren, ahnen wir noch nicht, was wir dort zu sehen bekommen. Darüber berichte ich im folgenden Artikel. 

von anais - veröffentlicht in: Taipeh Mikronesien und Palau - Community: Geschichten, Gedanken, Gefühle
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