Gucke mal!

Veröffentlicht auf von anais

Überall ist bereits der Wahlkampf in aller Munde. Da wird stundenlang debattiert, große Versprechungen werden gegeben, Träume und Hoffnungen geweckt. Mancheiner vergisst im Eifer des Gefechts das Wichtigste, um solche Gefechte kraftvoll durchzustehen. Deshalb der gute Rat auf plattdeutsche Art:

                                       Äät Di satt und fräät Di dick!
                                       Un holl dat Muhl von Polletik!

In diesem Sinne eine schöne Woche und ordentlich essen, bevor es vielleicht verboten wird!

Veröffentlicht in Grüße zur Woche

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D
Politiker schaffen beides mühelos zusammen. LG Doris
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A

Das stimmt, weil Ihnen keiner einen harten Knochen zum Beißen vorlegt. Lach!


M
Aber die, die das Essen verbieten wollen, wählst du hoffentlich nicht? Geht mich zwar nichts an, ist dein Land, aber das erscheint mir jetzt doch etwas übertrieben. Trotzdem: Armes Schwein!Liebe Grüße von Margot
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A

Ach Margot! Zuerst habe ich gedacht, Du meinst mich mit dem armen Schwein. Das würde auch nur teilweise zutreffen. Sollten wir den Gürtel enger schnallen müssen, dann sparen wir am Essen. Solche
Schweine wären dann ein Luxus. Aber, das Essen verbieten hat bisher noch keine Partei versprochen. Also könnte ich alle wählen. Lach!


D
Na denn "Guten Hunger". Möge jede Wahlkampflüge dem betrefenden Politiker im Hals stecken bleiben, wie ein zu großer Bissen von dem leckeren Spießbraten. LG Doris
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A

Das meine ich auch. Lieber ordentlich essen, statt politisches Blablah von sich geben. Also essen oder lügen. Die Politiker sollten vor jedem falschen Versprechen erst einmal auf einen harten
Knochen beißen. Dann vegeht ihnen das Palavern.
LG Joachim


M
 Ja so eine leckere deftige Mahlzeit ist was feines. Ich bekomme richtig Appetitt
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A

Na, dann guten Appetit beim nächsten Braten vom Spieß!