Monday, 14. november 2011
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Am vergangenen Sonnabend habe ich an der Demonstration gegen die Übermacht der Banken und für deren Kontrolle durch Staat und Gesellschaft teilgenommen.Um 12.30 Uhr
sollte der Marsch zum Regierungsviertel starten. Der Beginn verzögerte sich aber über mehr als eine halbe Stunde, weil immer wieder weitere Teilnehmer aus dem Hauptbahnhof hinzukamen. Dann aber
setzte sich der lange Zug in Bewegung. Gegen 14.00 Uhr hatten Tausende Demonstranten aller Altersgruppen, darunter wieder viele Jugendliche das Regierungsviertel umzingelt. Immer wieder wurde in
Sprechchören gefordert: "Banken in die Schranken", "Kontrolle der Finanzen", Banken entflechten" u. a. Die große Protestaktion endete am Brandenburger Tor mit einer Kundgebung. Für mich war es
ein Erlebnis mitzuerleben, wie viele entschlossene Bürger sich zu einer solchen Massendemonstration zusammen finden können, wenn der Wille da ist, in unserer kranken, vom Finanzkapital
beherrschten, krisengeschüttelten Gesellschaft etwas zu verändern und Wege zu einem gerechten, solidarischen Europa der Völker zu finden. Wo viele Menschen zusammen kommen, gibt es auch Gestalten
zum Fürchten und zum Staunen. Hier einige Fotos:





von anais
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veröffentlicht in: Kritische Meinungen
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