Monday, 5. december 2011 1 05 /12 /Dez. /2011 09:00

Als Geleit für die neue Woche und weit darüber hinaus in das neue Jahr heute ein Denkanstoß für die Lychener Stadtväter aus der neuesten Ausgabe der "Neuen Lychener Zeitung", falls diese das Blatt noch nicht gelesen haben. Für eine bürgernahe Wirtschaftsweise so mancher kommunalen Verwaltung könnte der Hinweis gleich unbürokratisch eingerahmt über den Schreibtisch gehängt werden. Ich hoffe, der Denkanstoß findet Gefallen. Siehe dazu auch Existenzbedrohendes Projekt

 

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von anais - veröffentlicht in: Kritische Meinungen - Community: Sprechen durch Schreiben
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Kommentare

Hallo Joachim, da kann ich Dir nur zustimmen! Was momentan abgeht in der Politik, sei es beim Bund oder den Kommunen grenzt schon an Schwachsinnigkeit! Mit aller Gewalt wollen sie Handwerker und Firmen beschäftigen. Dafür wurden sogar Gesetze geändert! Nicht nur das Dämmen bis zum Schimmel, nein auch noch das Abwasser wollen sie mit einbeziehen. Wenn das hier in unserem Ort gemacht werden soll, dann werde ich eine Bürgerinitiative gründen, die sich gewaschen hat. Das kann sich doch kein Mensch leisten!

Habt Ihr nicht einen Gutachter unter Euren Bürgern, der sich das mal ansehen kann? Wenn es nicht nötig ist, muß man das auch nicht machen! Und frage mal, welche Firma davon profitiert. Vielleicht hilft es ja! 

Liebe Grüße, Katharina

Kommentarnr1 gepostet von Katharina vom Tanneneck am 5.12.2011 um 22h49

Hallo Katharina! Ich habe zum Teil auch verfolgt, was so in den Kommunen alles passieren soll. Mit allen Mtteln versuchen die Verwaltungen, an das Geld der Bürger heranzukommen. Das nimmt z. T. groteske Formen an wie z. B. die Rohrreinigungspflicht. Ich hoffe, dass sie in Lychen noch nicht auf diesen Dreh kommen. Wir werden wieder ein Aktionsbündnis bilden. Initiatoren sind bereit. Ich vermute, die Stadtverwaltung und der Zweckverband Abwasserwirtschaft profitieren wieder davon.Vielen Dank für Deine Tipps.

Liebe Grüße

Joachim

Antwort von anais am 6.12.2011 um 22h09

Ach ja, wäre zu schön, wenn Verwaltungen mal vernünftig würden. Ihre Existenz allerdings definieren sie aus ihrem Aktionismus. 

Beste Grüße und Wünsche RE

Kommentarnr2 gepostet von Reinhold.Einloft am 7.12.2011 um 13h02

Hallo RE! Das ist ein richtiger Wettlauf: Immer neuer, immer besser, immer teurer, stat sich mal im Maßhalten zu üben. Das nimmt alles noch einmal ein bitteres Ende in einem unergründlichen Schuldenlabyrinth.

Liebe Grüße

Joachim

Antwort von anais am 7.12.2011 um 23h31

Gut geschrieben! Hier bei uns gibt es einen Spruch mit dem man global die gesamte Stadt-, Land- und Welt-Politik bewerten kann: Die hamse ja nicht alle!

 

Falls Übersetzung benötigt wird: Die haben sie ja nicht alle! Zum Beispiel nicht alle die kleinen grauen Zellen im Denkapparat.

Kommentarnr3 gepostet von Cebulon am 11.12.2011 um 18h38

Hallo Cebulon! "Die hams ja nich alle" sagt man auch hier und in Berlin. Wir sprechen hier mittlerweile den Berliner Dialekt mit z. B. "die ham wat an der Platte", "die ticken nicht echt", "die loofen nich janz rund" usw. Der Kater und der Vogel allerdings sprechen hochdeutsch, weil - die sind äußerst kulturvoll und gebildet. Lach!

Liebe Grüße

Joachim

Antwort von anais am 12.12.2011 um 08h52

Alles in allem sehr schöne Sprüche. Und absolut dazu geeignet auf die Politik und die Politiker angewendet zu werden. ;-)

Kommentarnr4 gepostet von Cebulon am 22.12.2011 um 17h03

Finde ich auch. Hoffentlich liest das auch mal ein kleiner Kommunalpolitiker.

Antwort von anais am 23.12.2011 um 17h04

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