Wednesday, 29. february 2012
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15:38
Nach mehr als siebenwöchiger Pause werde ich meinen Blog wieder fortsetzen. Während der langen Pause war ich mit meinem Freund und Greenpeace-Aktivisten Frank aus Berlin auf einer fast
siebenwöchigen Erlebnisreise unterwegs in den Föderierten Staaten von Mikronesien und auf der Inselrepublik Palau im Pazifischen Ozean.Ich habe Tagebuch geschrieben und werde die Notizen hier
nach und nach in den Blog setzen.
Lange zuvor hatten wir die Reise geplant und vorbereitet. Unser besonderer Dank gilt Frau Carola Schmidt von der TUI-Reiseagentur in Berlin, Danziger Straße 16, die uns die Flüge und Hotels sehr
gut zuzammenstellte.
Palau, aber vor allem Mikronesien sind hier in Deutschland als Urlaubsziele allgemein wenig bekannt. Wir haben so gut wie keine Reiseliteratur über die Inseln gefunden. Beliebt sind die
tropischen Inseln mit ihren artenreichen Gewässern bei den Tauchern, vor allem Australier, US-Amerikaner, Neuseeländer und Deutsche. Wir haben vorerst nur mit Schnorcheln und Kamera unter Wasser
geschaut und Zauberhaftes entdeckt. Unser Interesse galt aber vor allem der vielerorts noch fast unberührten Natur, den herrlichen Insellandschaften mit ihren Menschen. Deshalb haben wir uns viel
auf dem Land, aber auch immer wieder auf und unter dem Wasser bewegt.
Auf Guam verbrachten wir einen Wartetag. In Mikronesien haben wir die Staaten Pohnpei, Chuuk und Yap besucht. In Palau hatten wir unser Hotel in der Verwaltungsstadt Koror, bereisten die große
Hauptinsel Babeldaob, durchquerten mehrmals die einmalig schönen Rock Islands und ließen die Eindrücke und Erlebnisse auf der kleinen Insel Carp Island ausklingen. Hin- und Rückflug und die Flüge
zwischen den weit voneinander entfernten Inseln ergaben insgesamt 30 000 Flugkilometer.
Für mich war das die bisher schönste und längste Reise in meinem Leben. Von Berlin bis Frankfurt/Main sind wir mit der Bahn gefahren, wie es sich für Umweltbewusste in Deutschland gehört.
Aber ein feines Frühstück mit Kaviar und Ei haben wir uns gegönnt.Müde vom sehr frühen Aufstehen hat mir das wieder Kraft gegeben

In Frankfurt hatte ich ein kurzes aber sehr nettes Treffen mit Xammi und Pitti, worüber ich mich noch heute immer wieder freue.Weil ich fotografiert habe, bin ich nicht zu sehen, Ich stehe
nämlich davor.
In Frankfurt waren die S-Bahnen zum Flughafen überfüllt. Wir nahmen uns ein Taxi, um rechtzeitig da zu sein zum 13stündigen Flug nach Taipeh. Die vier Tage in Taiwans Hauptstadt waren
beeindruckend. Darüber werde ich in der nächsten Folge berichten.
von anais
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veröffentlicht in: Taipeh Mikronesien und Palau
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