Wednesday, 17. march 2010
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Jetzt hat mir mal ein Schwedter seine Meinung zur kürzlichen gescheiterten Landratsstichwahl mitgeteilt.
Dafür bin ich ihm sehr dankbar, weil ich jetzt die Haltung vieler Schwedter verstehen kann. Wenn Schwedt als bedeutende Industriestadt unserer Region bisher durch die maßgeblichen Politiker des
Landkreises zu wenig beachtet und in der Entwicklung vernachlässigt worden ist, und die bisherigen Wahlkandidaten eventuell nichts Besseres verheißen, so muss man sich über die Wahlabstinenz nicht
wundern. Ähnliche Diskussionen so wie ich mich erinnere - gab es bereits kurz nach der Bildung des Landkreises Uckermark. Offensichtlich hat sich daran nicht viel geändert. Die
Wirtschaftsinteressen sind in den einzelnen Teilgebieten sicherlich sehr unterschiedlich, und den Politikern des Landkreises ist es bisher nicht gelungen, alle gerecht zu berücksichtigen und echte
Prioritäten zu setzen.
Mich verwundert nur, dass z. B. Roland Resch auf unserem Treffen mit ihm im Lychener Seniorenklub Schwedt sehr wohl in den Vordergrund gerückt hat und meinte, die Stadt hätte gut von den
Fördermitteln, auf die er Einfluss hat, profitiert.
Für den Kreistag sollte es jetzt Aufgabe sein, in dieser Angelegenheit einmal Klarheit zu schaffen und die Bedürfnisse unserer unterschiedlichen Teilregionen richtig zu beurteilen.
Ich empfehle, den sehr aufschlussreichen Kommentar unter meinem Artikel Wieder kein Landrat zu lesen, denn in
unser hiesigen Tagespresse habe ich eine solche Kommentierung noch nicht entdeckt. Deshalb hier auch den unter diesem Artikel stehenden Kommentar lesen!
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