Wir heben ab zum schönen Yap

Veröffentlicht auf von anais

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Sonnabend, den 4. Februar 2012.

Heute fliegen wir zur Insel Yap. Wir sind gespannt, was uns dort erwartet. Unser sehnlicher Wunsch ist es, dass wir uns auf Yap besser bewegen können, um möglichst viel auf unseren Touren zu sehen und zu erleben.

Am Vormittag packen wir im Blue Lagoon Resort unsere Koffer, frühstücken zum letzten Mal im Restaurant bei den netten Serviererinnen und machen die Zimmerübergabe. Ich laufe wieder zur Schule, um mir Pastor Ifas Stories zu holen. Er ist gerade beim Schreiben. Das ist gut, denn ich kann das Foto mit ihm aufnehmen.

Um 11.30 Uhr fährt uns ein Hotelangestellter zum Airport. Das letzt Mal zeigt sich uns die Straße von Weno in ihrer vollen "Pracht". Nachts hat es kräftig geregnet. Riesige Pfützen und Schlamm sind jedoch für den Fahrer ein gewohntes Hindernis. Er bringt uns zur rechten Zeit zur Abfertigung.

Frank kümmert sich umsichtig um alle Formalitäten. Ich reiche ihm nur zu, was er benötigt. Die schweren Koffer hebt er auf den Tisch zur Kontrolle. Alles verläuft zügig und ohne Zwischenfälle. Unsere japanischen Freunde, Kimiko mit ihren Eltern, und ein australisches Taucherpaar checken ebenfalls ein. Im Warteraum nutzen wir die Zeit zum Fotografieren. Mr. Cornflakes setzt sich zu den Japanern und zur Australierin. Ich nehme Platz an der Seite des alten Herrn - zwei Veteranen, einer aus dem II. Weltkrieg, einer aus der Jetztzeit. Kimiko möchte mit Vati und Mutti noch einen Tag lang auf Guam bleiben.

Wir müssen nämlich erst wieder nach Guam fliegen, um mit der Linie aus Tokio nach Taipeh über Yap und Palau auf unsere Insel zu gelangen.

Der Flug nach Agana, Guam, dauert nicht lange. Aber dort sitzen wir im Transit. Bei der Abfertigung gegen 19.00 Uhr erfahren wir, das der Weiterflug erst gegen 22.00 Uhr möglich ist, weil eine Maschine ausgefallen ist. Wir schlagen die Zeit mit Shoppen und Essen tot. Um 22.35 Uhr startet das Flugzeug nach kurzer Zwischenlandung in Richtung Yap.

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Veröffentlicht in Taipeh Mikronesien und Palau

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Mr.Cornflaccks 04/26/2012 07:26


Hallo Mr.Noodles,wie könnte ich Ihn vergessen ,dat war schon ein Schmuckes Heftchen


 


Grüsse Mr.Cornflaccks

anais 04/26/2012 20:14



Dat hättste jerne jehabt, wat? Dafür haste japanese Noodles geschenkt bekommen von den lieben, netten Japanern.


LG Joachim



Mr.Cornflaccks 04/25/2012 08:21


Hallo Mr. Noodles ach ja das war doch noch sehr schön noch auf CHUUK:-) und die netten Japaner, ach da kommt schon wieder wehmut..... sein Sie lieb gegrüsst von Mr.Cornflaccks 

anais 04/25/2012 19:50



Hallo Mr. Cornflakes! Ich weiß doch, dass Du Kimiko besonders ins Herz geschlossen hast. weil sie nett und reizend ist. Erinnerst Du dich noch an ihren japanischen illustrierten Sprachführer
Englisch und an japanese noodles?


Liebe Grüße


Mr. german Noodles



Regina 04/22/2012 17:09


Hallo Joachim, mensch das sieht ja schön aus, ich denke mal inzwischen bist Du auch wieder daheim oder bist Du ausgewandert? L G Regina

anais 04/23/2012 18:10



Hallo Regina! Schön, dass du wieder da bist! Ich habe diese lange Reise im Januar bis Februar gemacht. Seit März bin ich wieder zu Hause.


Liebe Grüße


Joachim



Katharina vom Tanneneck 04/21/2012 23:33


Hallo Joachim, ein tolles Bild hast Du da aus dem Flugzeug aufgenommen! Das ist Dir sehr gut gelungen. Die anderen Bilder sind bleibende Erinnerungen an Menschen, die Ihr auf einem anderen
Kontinent getroffen habt. Bei so einer Rundreise ist es immer etwas lästig den Papierkram zu erledigen. Scheint aber ganz unkompliziert funktioniert zu haben. In den USA ist es ungeheuer
kompliziert.


Ich wünsche Dir einen schönen Sonntag! 


Liebe Grüße, Katharina

anais 04/23/2012 18:07



Hallo Katharina! Ich muss dir hinter vorgehaltener Hand gestehen, dass ich diese schöne Luftaufnahme nicht selber gemacht habe. Wir sind doch in der Dunkelheit geflogen. Ich habe sie aus einem
Informationsheft für Touristen, das ich auf Yap gekauft hatte, hier erst zu Hause abfotografiert, weil ich ein schönes Eingangsbild haben wollte. Die Kontrollen sind nur auf Guam übertrieben
amerikanisch. Dieses Mal aber nicht, weil wir Transitreisende waren.


Liebe Grüße


Joachim