Zu Gast im Lychen-House

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J. Hantke, "Portrait der Wanderiris" und "Kapuzinerkresse", Öl.

 

Ich erlaube mir mal, in meinem dritten Bericht über unseren Atelierrundgang dem Roten Faden entlang mit mir selbst anzufangen. Im Lychen-House hatte mir Familie Cato Gelegenheit gegeben, einige meiner Malereien auszustellen. Dafür bin ich Sara und Marc Cato sehr dankbar.

Ich habe das "Portrait der Wanderiris" ausgewählt, dazu einen kleinen Text über Herkunft und Besonderheiten dieser schönen Pflanze geschrieben und ein Foto mit der blühenden Originalpflanze daneben gehängt.

Von Jutta, Mutter des Stahlkünstlers, habe ich die übrigen Bilder ausgeliehen, weil ich sie ihr jeweils zu bestimmten Feiertagen bereits geschenkt hatte. Es sind die "Kapuzinerkresse, die "Stiefmütterchen mit Stein" und das Winterbild "Blick auf Georgenhöhe" am Rutenberger Damm.

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Im selben Raum hatte der junge Marcus Dietrich Sander aus Dahmshöhe sehr eindrucksvolle Landschaften ausgestellt. Ich bedaure noch heute, dass ich mir zu wenig Zeit genommen habe, mich mit ihm zu unterhalten, um Näheres über ihn zu erfahren. Irgendwie hatten wir uns aus den Augen verloren. Mir fehlt leider immer noch der Filter gegen die Spiegelung für meine Kamera. BG mag mir das verzeihen. Sollte ich über den jungen Künstler mehr wissen, werde ich es hier hinzufügen. 

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Bewundert wurden, wie jedes Mal, die Hinterglasmalereien vom Hausherren Marc Cato. Hier die abstrakte Fantasie "PACMANIA" 

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  und ein neueres Werk im Vorraum. Die bereits bekannten "Seven Sisters" schmückten die Längswand in dem Raum, wo Sara Cato, von Beruf Architektin, auf dem PC gezeichnete Entwürfe von Innenhallen Eingängen und Foyers auf dem Tisch unter Glas ausgelegt hatte.

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Auf dem Innenhof des Lychen-Houses gab es wiederum allerhand Kleinkram, Gebrauchtes und Originelles an dem Trödelstand zu entdecken.

Das Lychen-House - ein gastlicher Ort, an dem auch Familien Zimmer mieten und Urlaub machen können. 

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Katharina vom Tanneneck 05/11/2014 14:37


Hallo Joachim,


wie gut Du mich doch schon kennst! 


Liebe Grüße, Katharina

anais 05/13/2014 09:21



Haha!!



Katharina vom Tanneneck 05/09/2014 21:34


Guten Abend Joachim,


da hat mein Herz aber gejubelt, beim Anblick Deiner schönen Bilder. Das Bild der Kapuzinerkresse hatte ich auch schon mal bei Dir im Blog gesehen, damals als Du es gerade fertig hattest und es
als Geschenk für Jutta gezeigt hast. Ich finde es immer noch wunderschön. Und die Wanderiris ist einfach ein Hingucker, sehr ausdruckstark.


Die Landschaftsbilder gefallen mir auch sehr gut, vor allem unten das Bild mit der Bank in der Schneelandschaft aber auch oben rechts das Bild ist von besonderem Ausdruck. 


Die abstrakte Malerei, so wie ich sie hier sehe, ist nicht mein Fall. Aber sicherlich gibt es auch dafür Liebhaber. Die Geschmäcker sind eben verschieden und das ist gut so!


Wir alle wünschen Dir, Deinen Kätzchen und Deinen Freunden ein schönes und erholsames Wochenende.


Liebe Grüße, Katharina 

anais 05/11/2014 10:49



Guten Morgen Katharina,


schön, dass ich Dir mit diesem Bericht wieder Freude bereitet habe. Ich denke im Stillen, Du hast über das "Portrait der Wanderiris" am lautesten gejubelt. Lach.


Liebe Grüße


Joachim



Archi 05/09/2014 20:49


Guten Abend Joachim


*hüstl* aaalsoo, öm -

Deine Bilder, eigentlich dein Bild von der Iris - habe ich sofort erkannt.
Danach habe ich festgestellt und für mich empfunden:
Ich bin nicht Freund von Abstraktem.

Das Alles mag wohl neu und bewundernswert sein,
aber ich als Oldie denke, dass ich nicht denken muss, wenn ich ein Bild vor mir habe.
Ich möchte etwas sehen um mich zu entspannen.
Die Augen weiten sich vor Freude, ohne, dass ich etwas tun muss.
Das ist Gefühl,


kommt dann nur alleine aus dem Inneren,
nicht künstlerisch zur Überdenkung, oder weil es Mode ist ...
Davon gibt es schon so viel.

Alles mag schön sein, aber nicht real.
Real war dein roter Faden.

Ich danke dir für diesen tollen Bericht, lieber Joachim

lg Uli

anais 05/11/2014 10:47



Guten Morgen Uli,


ich danke Dir für diese Worte, wie Du Gemälde siehst und wie Du sie magst. Bei den abstrakten Bildern sind, wenn sie gut sind, die Farbkompositin und die Formen interessant. Manche wirken
aufregend, manche beruhigend, manche regen die Fantasie an.


Liebe Grüße


Joachim