Sonntag, 27. dezember 2009
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Das R.......Monopol.
Auf der Vernissage am Freitagabend in der Gallery "Wings" von Uwe Jähnichen in 10317 Berlin, Skandinavische Straße 22 (Berlin-Lichtenberg, Nähe Bahnhof) eröffnete der junge Künstler G. S.
Provokateur eine Ausstellung seiner gesellschaftskritischen Werke. Hier gab es keine alltägliche, konformistische Gebrauchskunst zu sehen, sondern eher eigenwillig markante und ausdrucksstarke
Arbeiten, die die manipulierte Wohlstandsgesellchaft sarkastisch unter die Lupe nehmen. Die fantastisch scheinende Welt der Bilder und Skulpturen ist in der heutigen, vom Kapital globalistisch
orientierten Welt real.
Manipulierte Weltwirtschaft.
Leistungs- und Schönheitswahn beherrschen den Alltag. In der unaufhörlichen, rücksichtslosen Jagd nach Geld und Macht, bleibt der Schwache auf der Strecke, der Reiche wird immer reicher.
Konsumverhalten wird nach dem Profit orientiert. Die Justicia
verurteilt schnell die kleinen aber kaum die großen Delikte und erscheint bisweilen als Groteske. Gesundheit von Mensch und Tier ist Objekt des Profits. Mediale Welt macht den
Durchschnittsmenschen blind für kritische Sicht.
Mediale
Blindheit.
Propheten haben es schwer, Gutes für die Zukunft vorauszusagen, falls die Menschheit sich nicht auf welterhaltende ethische und moralische Werte besinnt.
G.S. Provokateur will den Betrachter mit seinen Werken nicht abschrecken sondern zur Besinnung und Abkehr von zerstörerischen Tendenzen der menschlichen Gesellschaft mahnen.
G. S. Provokateur im Gespräch mit Besuchern der Vernissage:


Die Ausstellung ist an jedem Donnerstag an 19.00 Uhr in der Gallery Wings zu besichtigen. Interessenten können - z. B. originell bedruckte T-Shirts, Poster u. ä. erwerben. Siehe dazu
auch die Seite "Ölmalerei, Grafiken und Plastiken des jungen Künstlers G. S. Provokateur. link
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